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-@ott gab bir bab empfänglichere £crj, aber nicht für bie Sehend*I«fl allein; auch für bie 9foth beb Safeinb folltcfl bn cb haben,bannt bein ®etff um fo ftärfere ©dmellfraft baburd) erbicltc.2 Ber etned ruhigen, mtnber rettbaren Scmhcramentd iff, ber iffim ©tücf unb Unglücf leichter ber Scfonnenheit fähig. SBer oonfeinen .Gcmhftnbungemalljutebhaft htngcriffcn wirb, bebarf gröfern3 wanged, fid; über bie 9)2 acht berfclben 511 ergeben; aber fantier ed, bann genief t er aud; einet tiefem giitle wahrer ©cligfeit.
Slllerbingb ifi ber fiang nad; Sebcubluft unb SBohlfcüi febonbent ffütbc »erlichen. Sicfcr §>attg reift unb mäd;ff mit bemÄtnbe auf; bab ©treben nach ©lücf wirb bem 5D?cnfd;en 23e=bürfnif. Sit fragff: warum müffen mir bab micber »crlicreulernen, mab ber ©dfopfer unb erff lieben lehrte? — Siber lehrteer nicht auch febon beit ©äugling in ber SBtcge »crlicren, v mabberfelbc liebt? §at bab $inb nid;t feine £i;räncn, mie ber©reib? 3ff bab längffe, mie bab fürjeffe Seben öon ber SBicgcbid jum ©arge nicht ein fortmäbrenber Unterricht in ber ewigenSSahrbeit: bab auf Gerben feine Suff, aber attd; fein ©d;mer,;»on befiänbiger Sauer fei? — baff mir jwifeben betben bahinmanbern, um aitb ihrem 2 Bed;fcl ffe beibe gering achten 51 t 1 er*iten? — bab mir, inbern unb cnblidj beibe feine wahre @cnug>thuung fchaffcit, auf bw ©ebanfen hingelenft werben: eb ntüffcber ©eijf für gang anbere Singe geboren fein, alb für babmanbclbarc ©piel irbifcher 3 ufätle, unb bie wahre ©lücffeligfcttmüffe in hohem ©enüffen befielen, alb in beiten, welche unfereUmgebungen auf ber Gerbe gewähren? SEBo aber fallen wir nunbiefc hohem ©enüffe, biefe ungerftörbave fwiterfett unb Stube beb©emüthb auffuchcn, wenn fte nicht aub unfern Umgebungen betöor*gehen fann? 2 Btr müffen fie enblich in unb fclbft, in unfern religtöfettSerhältniffen jum SBeltall, 511 ben ©eiffern, jum£ierleben unb jur©wigfeit, ju ©briffud, jum SSater im Fimmel fuchen. 2Bir müffen