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4 (1853)
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ju fchlafen unb ju ftcrben! SBenti fEe ihren ©aitntcn mit einembeffern 33iffen reijen, ihren Sctchnam mit feiner gewebten^ernbebccfcn, ihren Kinbern eine gröbere ©ctbfummc binterlaffcn tön«neu, feheinen fiic ben ganjen Sweet tpreb ©bentebenb erreicht juhaben, ©enber Sweet! Unb boeh würben ftc fiep ju feiner hohemStnficpt erheben, wenn ber einförmige ©ang ihres trbifc(;cn £rei»benb nicht büret; ©türme unterbrochen würbe. Stber ba jerreifitein ©bbeben ihre ©itfer; ba tobert in Krtcgbftammen i(;re§ütteempor; ba flcrbctt ihre Kinber, für bie fie ©chäfjc fammetten.Stun beten fie nun wirb i(;t bisheriger Sebenbjmecf ihnen ot;neSebeutitng nun fragen fie: welche ©üter »erniehtet teinfehreefenöottcr Snfalt? welches Sebcnbgtücf jerftört fein .Krieg?für wen müffen wir fammcln, wenn unfere Kinber noch frühereSobebbeutcn ftnb, alb wir? Unb bie Stetigion, wctet;e für fiebisher nur eine ©wen« unb @cwohnf;eitSbefchäfttgung, eine Sieben«fache gewefen, wirb ihnen wichtiger. Spr tiefgebeugter Seift er«hebt fict; auf ben gtügctn ber 21nbacpt aub bem ©taube beb Stil«tagötebenö hinauf jum Unbergcingtichcn unb ©ötttichcn. ©tewaren bfbhcr arbeitfame Safitpierc, bie oon ber Strbeit jurKrippe, öon ber Krippe jum Säger gingen; jefct werben fie erfiSWenfchcn,ba ihnen bab ©benteben nicht mehr ©eilüge thut, unbfte eine aitberc §>cimatp, ein anbereb, höheres Siet ahnen, unb babUnfterbticpe in ihrer 33ritfl bie oertornen Siechte prüctforbert.

Seiben finb größere SBopttpat für ben ©cifl, alb©tücf unb Stuhe. SDtan liebt, man gewöhnt fiep nur an bab,wab man lange pat. 2tber ber Unbcfianb beb Srbifcpen mußnofhwenbig unfer Vertrauen ju bemfetben fcpwäcpen; wir hütenunb, baöjcnigc mit altjugroßcr Siebe ju umfaffen, wooon wirboraub wiffeu, baß eb hoch nicht unfer ijt unb nicht unfer bleibt.S3cim SBccpfet beb ©tiicfb unb beb Ungtüctb wirb bie oft ge«teiufepte, oon fo bieten greuben fepmerspaft tobgeriffene ©eete