änbereS, alö SefuS uub feine Süngcr fctbfl für t^re 53erpciItnifTcgetpan? Sput er etwas SlnbercS, alö 3cfitö unb feine Süngerfelbfi billigten? SttrgcnbS haben lie beit Stcichtpum öerbammt,wopt aber ben fOTipbraucp bes Stetcpthumö.
9Iicpt bie ©aben ©oitcö, welche wir fammcln p unferm unbher Unfrigcn SBopt, nic(;t bie Umftänbc unb 33erpcittnifTc, worinbie SBeiSpeit bcö SBettregiererS uns p fcjjen für gut heitt, ftnban fiep böfe unb tabclnswürbig, fonbern nur ber 5OTif brauet; bcr=felben. Pticpt aber ber„3teichthum allein, auch bieJtrmuth fanngemifbrauept werben. ©ic wirb »on benot gouifbraucht, welche,obwohl ft'e arbeiten unb ©igentputn erwerben fönnten, bod; lieberben SWüfiggang »orjxehcn, unb bann mit thron SebenöunterpattSlnbern befchwerlich werben, wie fJJautitS (2. Speff. 3, 9.) fagt.©enn fo Semanb nicht Witt arbeiten, ber folt auch nicht offen.
©ie Sorge um irbifepen SBoptfianb ift für ben ©priften eineernfte Pflicht, welche ihm ©ottcö SSort unb eigene Ucbcrjeugungtaut gebieten, ©r ift nicht nur fid), feinen flinbern unb Jtnge*hörigen, er ift auch ungtücftiepen SWÜmcnfchen fchutbig, fein©tgentpum auf geregte SBcifc p »ermepren unb p bewahren;er ift cS auch überhaupt beim Staate fchutbig, in wet*epem er atS 23iirger lebt. ©r tttufj, bicS ift göttliches @e»bot, nach atten Kräften baS ©einige 511 m SBoptfein ber großen©efetlfchaft ber Mitbürger beitragen, in weicherer wohnt. ©icSfann er aber niept, Wenn ihm baju bie nötptgcn Hilfsmittel fehlen.®r fann, opne fctbjt gehöriges ©igentpum p haben, Stnbcrnfeinen Sßerbienft, feine Strbeit, feinen SBoptfianb öerfepaffen. ©rfann, ohne fetbfi Vermögen p beft^en, ber ©brigfeit nicht bieerforbertiepen Stbgabcn entrichten pr Stufrceptpattung ber ©efefie,ber gemeinnüpigen ©tiftungen, ber öffentlichen Sicherheit. (9töm.13, 7.) Srägt er aber niept baö ©einige pt ©rpattung beS©anjen bei: fo ift er ein unnüfteS ÜWitgtieb ber bürgerlichen @c*