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4 (1853)
Seite
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t(;um su erwerben; cs iji ^fließt beö (S^riften, fein©igenthum su bewahren unb s u befchüpen. ©er ©hüftfott arbeiten unb erwerben, bamit er unabhängig fei, unb nichtSlnbern burch Slrmuth S ur Safl falle, bamit et bie nöthigen Mittelerhalte, ftch fetbfi su »ersotlfommnen; er fott bte »on ©ott ber*liehenen Kräfte gebrauten, bamit er nicht einen Staub an berSeit begehe, unb mit bem ihm ansertrauten fPfitnbe wuchern.

©ie ©orge um seitlichen SBohlftanb ifl atfo wobt bcrträgtichmit ber ©orge um baS ewige ©tiief ber ©eeten; auch tfi letbernur attsugewif, baß Strmuth unb SDZiifnggang, sumat in unfernSagen, bie Duetten bict sahtrcict;erer Safier unb ©ünben ftnb,als ber Stcicbtbum fetbfi.

5Sir fotten ats gute ©brifiett uns ©igentbum auf ©rben fam*mein unb baffetbe gegen unrechtmäßige ©ewatt bcfdjühen, nichtnur für mrS, fonbern auch sum Sefien berjenigen, welche©ott unö anbertraut hat. 2Bir finb nicht nur unb fetbfi'Pflichten fchutbig, fonbern auch unfern S3Iutöberwanbten, unfern©atten unb Äinbern. S33ir fotten biefen, bereu 2Beh unb SBohtin unfere £>anb gegeben ifl, ein angenehmes Soos auf ©rben be*reiten, bafj fte bab ©tücf beS ScbcnS, für welches ftc ©ott er*fchuf, nicht burch unfere Stachtäfftgtcit bertieren.

©S wäre bemnach ein unberantwortlicheS Vergehen, wennwir unfer ©igentbum unb SSermögcn berfäumten, unb unfereStächficn, ja unfere eigenen Äinber bem ©tenbe ber Strmuth unb©ienfibarfeit überließen. ©S wäre ein unberantmorttiibcö SJer=gehen, wenn wir unfer ©igentbum nicht gegen frembe unrecht*'mäßige Angriffe bertheibigen wollten, ©enn baS biefe 3 « @«n»ften böfer unb babfiiebtiger fStenfchcn unferm eigenen Stut Unrechtthun, unb bie ©ünbe mit ben Stäubern tbctlen.

©aber empfiehlt SefuS, ber gegen ba$ Safier beS ©eijce fosielmatS warnte, burch fein eigenes Seifpiel forgfättige ©f>ar*