Sarunt fei bad ©lücf, feie SScrcbtung, feie Heiligung beirter un*^erblichen ©ecte bic §muptfad;c; barum jicbe bad £immlifd;ebem Srbifcben »er, wo beibe einanber wiberfpreeben, unb nichtbeifammen befielen fihincn.
Stber bamit ift nicht gefaßt, baf bu btc Sorgfalt um beinjeitticbed SBobl ganj »crnad;lnfftgen miiiTcft. Senn ©ott gabbir ben Seth; bu fotlft ihn alfo ermatten. (Sr gab bir mannig»faltige Prüfte; bu follfi alfo mit bem bir anbertrauten $funbcnüpd) fein, unb cd ntcf;t in TOübiggang »ergraben. (Sott be?fahl bir, ben Städten ju fteiben, ben hungrigen ju fpctfcn;.bnfollfi bir alfo fo »iel erwerben, bamit bu im ©tanbe feiefi,beinen ÜOTitmcnfcben wohltätig jit werben unb bie (Scbote ©otiederfüllen ju tonnen. ©ott gab bir $tnber; bu follfi fie alte er*näbren, alle betteiben, unb ihnen eine gottgefällige Erstehunggeben. ©ott gab bir greibeit, bamit bu nüßtid) in ber 2Bettwirten tönneft; bu follfi alfo bie greibeit bewahren unb btdf nichtbttreb Jlrmittb »on ber ©nabe anberer guter ober böfer Sftenfcbentn Slbbangigtcit feiert.
3efud batte swar nicht, wo er fein £>aupt fnntegte, unb triebnach bem Antritt feines Scbramtd fein ©ewerbe mehr (»or bem»fetben ftbeint er mit feinem fPflcge»ater bad Binttnerbanbwerfgetrieben ju b<tt>«t) (Start. 6, 3.); aber feine Sänger febeinenibre Stnbrungögefcbäftc nicht ganj aufgegeben su haben, wie fiebenn nad; Sefu Sluferftebung wicbcr giftberci trieben. (3ob. 21,3 ff.) ©icberlid) tjatte Sefud mit feinen Sängern eine gemein?fcbnftlicbe Änffe, wornud man ficht, baf er für feine unb ihreSebürfntffe forgte. Einer »on benfelben — Subad war ed --führte bie Stccbnung über bad »orratbige ©elb, womit fie ihreSJebürfniffc beftritten. (3ob. 12, 6.) 3 e f u d orbnete an, wenn»on biefent ©ctbc bad Slötbigc angeftbafft werben mufäte, oberwenn man ben Firmen rntlbe ©aben baraud ertbetlen folltc. (3ob.