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ft’e ifl mir ja nic^t fremb. Süßte oft bat frtjon in meinen frühem3 ettcn ein einziger ülugcnbtict SttleS herrlich umgeftaltct!
9tid)t um SBcidbett, nur um fDhttf; unb $raft flcfse ich 31 tSir, unb bafi Sein heiliger (Seift mid; nidjt »erlaffe, unb bad(Seifpiel meined fyefu mir befiänbig oor ber ©ccle febmebe! —3 d) mit! mich fclbft »erteiugnen, mie er fid> »erläugnct bat; ichmtU ben bittern JJctd; meiner Sciben, mit ^eiliger ©rgcbnng inSeinen SKStllcn, trinten, mie er il;n getrunfen bat. ©o merbeitb ftege« äl>er bad ©lenb btefer 3eit, mie er autb herrlich obgc»ft'egt bat. ©o merbe ich noch fclbft in meinen ©duneren, nochfelbfi in meinen SEbränen fühlen, mie fjefud cd empfunben bat,baf Sn, Sltlbarmbcrjiger, ber (Smigtreue bift, baf Su michniept »erlaffen, mich nicht »erfäumen miltft. Skier, o mein Skterim fummel, meine ©ccle hoffet auf Sich! 21 mcn.
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A>ie 3ot'(je um tvbtfdjc (Stßentfjinn.
ß». Suf. 11, 9 —- 11.
SeS hoben SBerthed Seiner ©abenUnb ihrer Sibfiibt eingebent,
SSeroeife 3eber: wob wir hohen,
Sei nicht »erbient, fei Sein ©efdienf;
Sei ein ©efchenl nur für bie Seit,
Sticht aber für bie ßnngteit.
Ä'cbr oft »erfallen mir burd) blope üPJifjöerftcinbniffc in gehler,ober geratben in Skrlegenbeifen, in SBiberfpriicbe mit und felbfi,bie unterer 3tube Siadjtbeit bringen tonnen, ©ehr oft fdjeinenfogar biefe SBiberfprücbe aud bem SKunbe unterer eigenen Sebrer