Sage ober SBocben: bie£anb ber öorfebitng waltete tnbeffeu un-ftcbtbar über bicb. Sie Uittflcinbe würben unöcrmerft anbcrs;unbefannte ober befannte SBobltbäter unb SKenfcbenfrcunbc nabmenftcb bcincr an: (Sott bewegte ihr f>ers; fpcrfonen würben beinegrettnbe, an wdfbe bu »orbcr nie gebaut ^attcfl; SSorfcblägcwürben bir getban, welche bu nie felbfl erfinbcn, nie »ermutbenfountcft; ailerbanb flciue, unerwartete ©reigniffc sogen bicb ausbeiner Sage in ein beffereä Siebt beroor; eb war bir, alö wennbeine ©onne tangfam, aber unaufhaltbar aub beut jerfltcficnbcn©ewötfc beröorträfc, bab »orher StIIeb »crfinflerte. ©ichc, fobat bicb bein @ott nicht »erlaffen, nicht »erfäumt! @r tfl berAllergeimtefle, unb erfüllt feine 3ufage gewif. Unb er, bergütig war in beiner SSergangenheit, er wirb eb auch in ber 3u*funft ber lieben ©einigen fein, er wirb eb nach 3ahrtaufenbenfür bab ganje ©efcblecbt ber Sterblichen unb für bab einzelneSWcnfcbenftnb fein,
©er Unglücfltchc hat einen natürlichen Aberglauben. SBeiter feine Sftittel unb Aucswege mehr fennt, möchte er bab SBer=borgene burcl; SBunber entfcbleicrn, unb ber »erfebwiegenen 3u*funft ihr ©eheimnifi gewaltfam entretfen. ©r febeimt ftcb nichtber tböricbtficn Skrfucbe, bie feine eigene Vernunft jebebmalfelbfl mifbilligcit muh. ©r macht ftcb mit SBabrfagcreien»ertraut; er will aub anfälligem Spiel ber Singe, welche webermit feinem Sehen, noch mit bern SSerhängniffe in ^Berührungflehen, SB e i f f a g u it g e tt erfünfielit. ©r gibt auf allerlei 3ctcbenAcht, unb fchlieft baraub auf bie ©rfüllung unb -Kicbterfüttungfeiner SBünfcbc. ©r betrügt ftcb felbfl, täufebt ftcb fogar wiffent»lieb, unb beflecft mit biefer Sfwrbeit fein f>erj unb feinen SSerflanb.
SSicntalb würbige bicb juitt ©lauben an ffiahr?faguttgen unb Seuten ber 3cicben herab. Su l;afl bicbfelbfl »erloren, wenn bu ben ©lauben an ©otteö SBeibbeit, an