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4 (1853)
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2Bcr aut biefcr äd;ict;ri(Hi^cn Scctenftcirfc, mit bicfcm @leicb*mutb bewaffnet bttrebs Seien gebt, wirb immerbar auf gotbencriOfittctflrafe wanbetn, wo ihn webet bas @IM betäubt, welcheser beftfct, noch baSfenige fränft, was er nicht erbatten formte;wo er Hebeln fpottet, bie i(;m Proben, unb erhaben über bicHebet binweggebt, welche ihn betreffen. ©r wanbett twr ©otter wanbett in 3efu gufjfvapfen er wanbett burch ben SKScchfetbeS Siebtes unb Schattens biefcr ©rbenwett in fortbauernber 3tubeunb ftilfcnt fieiterftnn. ©t gibt unb ärntet Siebe; er gibt unbärntet greuben. 9fttt leichtem Sinn »ergibt er, was ihn fcbmcrjfe;mit ebetm Sinn gebenft er beffen, was ihm wobttbat.

12 .

3Dot* 8«»inet um btc

£>ebr. 13, 5,

@inpor, tut miibe Seele, fcbwiitge®idj auf ju beinern ©oft, ttttb bringe,

SDUt icbctn ihm befannten Sdimerj,sOolt ©tauben an fein 53atcrberj.

Stieb, Summer; flieht, bet ßufunft Sorgen,Studj meine Stacht wirb batb juitt SJfovgen,

SBo tbvänentoö mein btuge fchaut®cn SRetter, betn mein leer; »erfraut.

StKiift ich mein Soff) noch 3ab« tragen,Stein, bennodj Witt ich nicht »erjagen,

Stein, feine noch f» tauge ftin,

Stur ©otteä §ulb wirb ewig fein.

5ßue wirb es mit mir werben? S55etct>e Sage beS SBerbruffeSunb beS SchmerseS warten noch auf mich? SBerbett meine Se-