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4 (1853)
Seite
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feine Saunen unb ©runbfäffc. ©ctbft feine ©timme, feine @e*fiatt öerwanbett Der SDtcnfcD ifl Deute nid;t uteDr ber SDtenfcDbeS »origen 3aDrcS. 3a, bu fctbjt, ber bu bic SBeiänbcrti^feitbeiner SebenSgenoffen fo bitter anltagft, bifi bu aitein ber Uit*»ercinberttdje, unb ttoeD Deut, wie geftern? Sinbere Umftänbeerzeugen anberc ©ejtnnungcn; ein anbercr ©tanb bringt anberc$ffi(Dten; ein anbereS Sitter gibt eine anbere ©enuifDSart. DaDerfo inaiuDe SBortbrücßigfett, wo wir fte nie erwartet Döüen; fomaneDe Detlig befeDworne 3ugenbfreunbf(Daft griffen, für berenewige Dauer wir @ut unb 33lut »erbürgt Dritten.

SSertraue nic(;t auf SftcufeßenratD unb SStcnfcDcnDitfc, wenn bu3tatD unb £>itfe bebarfft. Stur SBenige benfen cbet unb uneigen«niifctg genug, in beine ganje Sage, iit beine Sebürfntffe, ütbeine SBünfcDc einjutreten. Äenttfl bu biefe Sßenigeit immer?Unb wenn bu ftefennfi, macf;en fte eine SittSnaDme »on ber alt*gemeinen SScränberticDfeit, wet$e bie (Sterblichen DeDerrfiDt?Sege nie mit attjnbtinbem SScrtrauen bein ganjes 2Bof;t unb SBcDein eines Qetnjigcn $anb. Oft fpiett £>eu(Dctet bie Stotte beS ®ut*Dcrjigcn; oft ftttb SoSDcit unb ©(Dabenfreube ba, wo bu reb«ItcDeit (Sinn »erntutDeft. SDtan fotl unb muß ftcD nie ganj weg«geben; behalte beine ©cDetnmiffe, weil btt nicht weift, in wctcDe$änbe bu fte tegfl. Stur ju oft ift ber ©utmütDtge bas ©cDtaißt«Opfer Dintertiftiger Dürfe geworben.

Si(t bu aber in ber Stoff;wenbtgfeit, menfcDttcDen ISeißanbattfprctDen ju muffen unb tn biefe StotDwenbigfctt fontmen wirSitte! fo Doffe baS SBcnigße bon ber IDerjcnSgüte beffen, beitbu anfpricDfi, ober baß er beine Sferbicnßc eDre, ober baß ipnbeine Dugenb ober beine Sage befonberS(;re; baS ÜKeifte Doffebon bent, was tDrn fein eigener SSortDcit anratDen fann, für bttf;Sn tDun. DaDcr ftnb feine greunbfcDaften fefier, inniger, alsbie, weitste burch bie ?>anb ber Statur fetbft geftiftet würben: