öont göftliibcn 3DTctficr, folgenbe 23orte oott tiefen ©tnneb: „©abiß aber bab ©eriebt, baß bab Siebt in bic Sßett gefomnten iß.Unb bte Sfenfeben liebten bic ginßcrntß mehr alb bab Siebt,benn ihre SBerfc toaren böfe. SBerSlrgeb tf;nt, buffet bab Steht,auf baß feine ffierfe triebt ßrafbar toerben. 23er aber bic SSabr«beit tf;ut, ber fommt an bab Siebt, baß feine Sßerfe offenbartoerben; benn fte ft'nb in ©ott getban!" (3ob. 3, 19 — 21.)©b iß ein feböner, oft ber einjige £roß eblcr SWenfeben in biefenSBorten beb götttieben SSeifen oon ßiajaretb eingefcbloffen.
©ei iß ein feböner, oft ber einzige SEroß eblcr SWcnfcben, toennfic häufig Singen« unb Dbrenjcugen ber aßgemeinen Scrfcblcebic*rung ber (Sitten unb beb ©iaubcnb fein ntüßcn, baß cnbltd)über bie SBcrfe ber ginßerniß bab Siebt eincb SEageb beuücrgeticntoerbe, ber alte im ©unfein getriebenen ©cbänblicbfciten in ihrerganzen Sibfcbeulicbfeit offenbaret; baß cnblieb Sßabrbcit bielange bergötterte Süge übertoinben, beit ßoljett .Jcuiblcr ent«laroen, bett anbäebtelnben SBucbercr ber toobtöerbienten ©cbmaebbreibgcb'en, beet 23if} beb albernen ßicligionbfpötferb serfebmet«tern, ben tüefifeben ©folj berrßbfüebtiger ßJrtcßer unb ffSb«rifäetin ben Staub beugen, biegreebbeit beb ungeßraften ©bebreeberberfebüttern, bic ©eilbeit beb reichen SBotlüßlingb jüebtigen, bicSbräncit ber gefebänbeten Unfebutb rächen, ben flauen Setrügerunb fKißbrauebcr fremben ©uteb an ben ffirangcr öffentlicherSeracbtung ßelicit, ben binterlißigen Slfterrcbncr, ben fcl;aben=frohen Serieumber »erftummen machen, ben Serrätber feinerSrübcr an ben glucb ber SSelt aubltefern toerbe.
©b iß ein feböner, oft ber einzige SEroß cbler fßZcnfcben, baßbie 3Babrbett cnblieb ohfiegen toerbe, unb bie lange oerböbntcSugenb, bab lange ßraflob jertretene Sicht toieber emborgebohentoerbe, weit ße Siugenjeugen-fein ntüffen, tote niebtb ©eiligebmehr int Fimmel unb auf ©rbett iß, bab nicht ooitt toabnfinniges