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ober (Mb ju geminnen; wenn ße faben, baß gegen if?rcn SSinffeine £ugcnb ßarf genug jum ffiibetßanb mar; baß aßeö ffla»oißb ben elcnbeßcn Seibenßbaften ju ©ebote ßanb: fo mußtenße in ber SBirfticbfett eine barte ffiibertegung ihrer ehemaligenSorßeßungcn oon menfcbticber £ugenb erblicfen; tBcrbacßt auchgegen ben cbetßen ihrer Untertanen faßen, ibn böcbßenö fürocrßcßungöooßer unb öcrßbmi&ter alöjtnbere achten; ße mußtenSlßeO für einen lieblichen £raum batten, roaö ße fonß »om SBertbbcO ßWeitßben glaubten. Umgeben öon feiten ober fcbmacben,ober bureb Scibcnßbaften befreiten 33?enfcben (benn btc genügfameSEugenb brängt ßcb nicht jurn ©lanj ber fiöfe), hielten ße ßcbnun fetbß für enttäufebt, unb bebanbetten bie üWenfcbbeit mit jenerScracbtung, bie ihnen bureb fo »iete oerabfebeuungomürbige Sr»febeinungen eingeßößt morben mar.
Sö| gehört nicht ju ben ©eltenbeiten, baß ein jartfüblenbeS§>crä, metebeä einmal bureb Untreue unb SSerrätberei einer ge»liebten ^erfon gebrochen morben iß, ben großen ©cbmerj nichtjum anbern 3>Jat fühlen miß, ßcb auf emig ben engem Serbin»bungen mit bent anbern ©efcblccbt entzieht, unb Sitte, bie ju bem»felben gehören, für unbcßänbig unb treuloö erflärt. S i iß ntcbtö©etteneO, baß, mer »on einem feiner tbeuerßen greunbe auf einefcbänblicbe SBeife betrogen marb, oon ba an einen unauötitg»baren Scrbacbt gegen Brette unb Steblicbfeit unb greunbfcbafto»ßnn ber übrigen Stoffen faßt. SO iß nicht fetten, baß sjler»fonen, benen mehr alo einmal baä Oute, maO ße ju ßiften be»müßt maren, bureb SoObett ober ©ebabenfreube öereitett, berenrebtiebßer ©inn immerbar falfcb auOgetcgt, benen mehr atö einmobttbättgeO SSirfcn unb Sieben mit bem febmärjeßen Unbanfbefahlt marb — baß ße, fageicb, jutefct SKißtrauen unb SBiber-mißen gegen fjebermann hegen, meteber baO Ungtücf bat, jummenfcblicbcn Oefcblecbt ju gehören.