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fern fannft, fein gürfyrccbcr, bet ihn entfcftulbigt, wenn et ihnnicht ganj rechtfertigen fann. Siehe, teine ©anftmutb, beine©ütc wirb beit tScrleumbcr feibft für bid) cinnebmcn, inbern erfühlt, bu werbeft bei anberer ©elcgenbcit auch if)m bad Störtreben. 25u wirft bie banfbarc Siebe beffen erregen, ber burd;bid) mitten unter Säfterungen fcbonungdooll bcfianbelt unb gc=ebrt warb.
Sich, wie unjuoerläfftg ift bad tiebtofe Urtheil ber üDlcnfcbcn,mib wie bitter ift bie Shräne beb ©ramd, welche aud bem 21 ugeoerlcumbctcr lliife^ulb fällt! Saft bu notf; in beinern Seicbtfinnnie an fold;en ©efpräcben ben fthlcchten £(jcil genommen bätteft;baft feine jener Shräncn auf beiner (Seele brennen möge! —
31 bcr aud) denjenigen riifc, ben bad llrtbeil berftBclt fo ^ari richtet. Erforftbc, wodurch er in feinem 23c>tragen 51 t ber ungünftigen Meinung oon ftd; 3tnla§ gegeben habe.3 ft er bein greunb, bein Sefanntcr, gebe ju ibm, mad)c ibnfeibft mit gartet Schonung aufmerffam auf bie Sßelt unb aufficb. Unb ftnbefi bu ihn unfchulbig, fo Ijafec fföutb genug, berSefcbirmer feiner Unfdjutb ju werben. £ntt bewor, unb rer«niebte bie Serlcitmbung, boeb febone liebreich bed SBcrleumberc,wenn cd bie Umftänbc geftaiten. 3iel;b bie Wahrheit an badweitere Sagedlicbt, unb berichtige bu bad Urtbctl bet Seit.
ginbeft bu eine »crleumbetc Unfdmlb, eine »erfanntc £ugcno,fei, wo bu ed famtft, berfttetter ihrer Ehre, jerftreuc die falfdteSffieinung. Stifte dich nicht nach betn Urtheile ber 2 Selt, unbbleibe bemSBcrfannten treu. ©0 tf;at 3efitd Ebfiftud. „Ergeht mit Bötlncrn unb ©ünbern um!" fpracb öerächtlid) bie ÜBclt.3 cfud aber hörte bie ©timmc feined Staterd, nid;t bie ©timmcber Seit.
33orfid;tig aber oermeibe and) ben Umgang beb*enigen, ber unter feinen SDfitbürgern allgemein in