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mit Unerfättticbfcit immerbar nach bem ju l>afrf>en „ i»aS bu nichtftaft. Seine Ungenügfamfeit, bie bicb fclbfi junt S£abet bet 23or»febung, atfo jum SBabnfinn »evleitet, ift eine gotge beinet ©imt»liebfeit, metebe mächtiger als? Vernunft unb 9ietigion in bir feinmilt; ifl ein Scmcis »on ber .SMnfticbfcit bcincS ©emütbS, »onbet ©ebnmebe bettieö ©cificS. £>eite bicb, o jtranfer, unb bumirfi bein ©ebteffat, bein Serbättnifj fegucn, menn bu eö mitber Sage non SDfillionen beiner jefft lebenben ütebenmenfeben »er»glctcbft- — Sb ifi t»af;r, bu baft auch in beiner gegenwärtigenSage manche Unanncbmliebfeit. Slbcr prüfe bicb mof;I, ob bunicht auch bureb beiuc ©ct;ulb beigetragen baft, baft biefe Hebetbicb brüefen; prüfe bicb wobt, ob bu aitcb febon alte in bir liegen»ben fKittet mit Srnfi »erfuebt baft, bicb bon bem jit befreien,was bir Kummer »crurfacbt. 3 it aber baS fKangctbafte, baöttnangcncbmc eine gotge beiner eigenen ©cbwäcbe, ein Sewcisbeiner eigenen ©ebutb: warum forberji bu »on ber ©ottbeit einSBunbcr jum Seiten beiner Srägbett ober betner Vergeben? —SSerbe beffer, fo wirb es beffer fein.
Um genügfam mit ben ©aben beb ©tücfS 511 fein, bie bir©ottcS ©ütc »ertieb, »erebte Stiles, was bu baft, unbbu Infi reiep! Scrcbtc bein £crj bureb £ugenben, bie bir nochfehlen; »erebte beinen Scrfianb bureb ßenntniffe unb Srfabrungen.SScrebte beinc Scftftungen bureb gteijj, Sbätigfeit, OrbnungS»liebe, ©parfamfeit; fcf5c an bie ©tette beS ©otbeS unb ber fßraebtbo(;e Dteinticbfeit unb gefcbmacJöottc Sinfatt; an bie ©tette beSStenbenben baS 9tüj}licbe. Sercbtc beine §>auSgenoffcn burebbaS Seifpict ber Siebe, Sichtung unb äftitbe, welches bu ihnengibft unb »on ihnen forbern fannjt; entferne altmätig ben £onber 3?obbeit aus ben ©efpräcbcn, ben ©eift ber Siebtoftgfcit ausalten £>anbtungen. Screbte beine tBcrbättniffc ju beinen 5Rit»bürgern unb Sorgefefjten; meibe unjittticbe ©cfellfebaften, er»