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3.
35 i e <*> a h c it & e s> (55 ( n <£ §.
1. fPetrt 4, 10,
Otidjt um Stcidjfljum, nidjt um Grfjtc,
SJttt’ tcf), ©ott, mein Suter, ©idj.
SÜcnn idj SBcItScßtcr wäre,
D^uc ©ott, wie arm war’ iJ) 1- SBeiätycit uur, ©idj ju etfeunen,
©it mir, unt> ein frommes $Ctj,
©US ©idj finbtidj Suter nennen®utf in Srenbett unt> in ©djmer}; iStuft mtb SBtutf) in Sangen ©tunten,
©emutlj in tcö ©tücEeS ©djood,
SOTitgefütjt Sei grenntcswnntcn —
SBet tie« tjat, ifl rci$ itnfc groß!
äßarunt ttfeilte bic göttliche SSorfeJjunfj auch ihre irbift^cn (Sc*fehenfe fo ungleich auö? SBarum mußten tote größten (Slücfgütcroft in ber £anb bed Unmürbigflen liegen? SBarum fehlte eb fooft ber tugenbhafteften gamilte an ißren notbmenbtgjtcn Mitteln?SBarum muß ber SBcifc ttnb EinftchtboIIe ötclmal in ©ürftigfeitfchmachtcn, im ©unfein leben? SBarum famt ber unmiffenbe£fjbv, ber unnü^e Müßiggänger in £>errtichfeit mtb Olaty mof;*neu, unb bie böchflen Ehrenämter bcflcibcn? — SBarum I;at betFimmel fo oft ben guten SBUIcn bcö Menfchcnfteunbcö ot;nc Äraftgelaffcn? SBarum toarf er bic febonfiett' (Sabctt unb (Suter fooft in bte £attb beö ungerechten S3öfemtcl;t0 ? Selch ein Fimmelmürbe bie Erbe fein fönnen, menn bie ©ugenb, bic grommtg*feit, bie SBeidßeit auch febon bicniebeit mit ber mögticbflen (Slücf*feligfcit ocreint märe 1
Solche gragett tf;ut ber Sterbliche oft, menn er baö Saftetauf bem Sßrone, bte ©ugenb im Staube ber -Dticbrigfeit' crblicft.