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4 (1853)
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männlichen Slltctö, bcffen Snnebmliehfcttcn Ihnen wohltätig ent«gegen glänjen, beffen Sorgen fie aber nicht fehen.'

23ie wenig bacJ fünbheitä« unb gitgcnbleben baä beneibenä«würbigfle Sebenäaltcr fei, crbeHt wohl barauä, baß felbii bie*jcnigen, welche mit fchwärmcrifchcr Serebfamfcit rühmen,bennoch »erfcbntähcit würben, ganj unb in allen ©tüäen nocheinmal ju burchlcbcn, wie war, wenn man ihnen frci|tcllte, su fönnen.

Siele pretfeit bie ehemaligen greunbc unb gmtnbinncn, welchefie nicht mehr haben; aber fte benfen nicht mehr baran, wiemanchmal ihnen biefelben gleichgültig, oft fogar fällig gemefcnftnb. ©ic werben auch ihre je$igen grcunbe mit £l;ränen rülj*men, wenn fte »on bcnfelben erfi getrennt finb.

Siele greifen bie heitere hltthe, ben füllen grieben mancherSabre, bie »ergangen flnb; aber fte bcnlen nicht mehr baran,wie oft ihnen biefe Slttbe hoch Sangewcilc machte, unb wie fehrfie fleh bantafö miföergnügt oft mehr Sfmtigfeit ober einen an«fehnfichcrtt SBirfungäfretä wünfehten, unb wie lebhaft fie arbei*toten, um Scränberung jtt bewirten.

Siele gebenfen noch mit feligen Gcmpfmbungcn ber Sage, wofte in Suflbarfcitcn alter 2lrt febwammen; benfen aber nicht mehrbaran, wie fte cnbltch bennoch »ft »on benfetben ermübet wur*»en; ober wie fleh häthfi unangenehme ©reigniffc tn ben gubeljener Seiten etnmifchten, bie SllleS nttrjtt fehr »erbitterten;- oberwie fte fleh enbfich, hätte baä ©chidfal nicht früh geänbert, nacheinem ©echfcl ber Dinge gefehnt haben würben, beä fiifen deiner»leis fatt.

Smnterbar trachtet ber ©{erbliche nach bern Seffern, unbwenn er btefcä nicht wüfte, nach etwaä Slnbcmt unb fReuent, wäre auch fchltmnter. Dteä unruhige ©treben liegt in ber rnenfcb*liehen 9Ratur, liegt barin »on @ott fefbfl cingepflanst. Dies