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„ Sieh mitf) an — mir ins Stugc! “
griboline fdjtug bic Stugen auf. SfjrSncn berbunfctten i(jrenS3iid. Sie rijj ftd) tos. Sie fd)tud;gte heftig, unb eilte fort,um ftcTj in ihrem 3immcr gti »erfchliejjcn.
Ste ging unb nahm bie Uebetblcibfel ber bcrtvelften Stofe,soetche fte luie ein ^eiiigttjtim in ihrem Sd;mudfäfld;ien »erioahrthatte, neben ben 3utveelcn. Sie gerrif bie armen »erbtapten 93tät=ter unb (heute fte guni genftcr hinaus, ben Stiften ein Spiel.
19.
Subtoig begleitete nm Sonntag feine Sdjiuefier gum ©otteS»bietift. (Sr ging fetten, aber nie oljne fromme (Sntpjinbungen jurjtirdje; am liebften jeboch, luenn fein .§erg tief beloegt loar. ®iefcterlidje Sämmentng unter ben Pfeilern unb t)ot;cn Sdpibbögenunb gottjifrtjen ©äugen bcS Stempels, bic Sttajcftät bes JtircfjensgefangeS, ber gu bem Slfioater entporftieg, bie träume ber itinbtjeit,metdje jtd; ba unter ben bjeifig ^ ernfien Söncn bet Orgel Unebet»Rotten, SttieS toaS if)n umgab, erfütitc ifjn mit lootjtttjätigcn @e»fühlen. Unb er vertieft beö Tempels Sdjwette nie, ofjtte bajj fein.gerg beruhigter tuarb, bie gange Statur if;m feftiid;er unb ftiticrÜbien.
SBährenb beS atigemeinen ©efanges gog ein unerloarteter ©e»genftanb alte feine Slnbadjt an ftd). Stuf ber anbern Seite bet dtircf;ecrfdjien in einem genficrftuhl unter niepern toot;tgctteibeten grauen»gimmern eins, beffen @efid)t ein frfjivarget über bie Sldffeln herab»hängenber Sd)tcier oerpttte. Stur gnfättig banb feinen ®tid bicabftedjcnbe gatbe bcS giors. 9lts aber bie Unbefannte ben Sdjteiergurüdtuatf, glaubte er ohnmächtig gufatnmenguflnfcn. (Sr fah einbtaffeS ©eftdjt, »on gotbfarbenem Sodengefräufcl umgeben. ®iegerne lief ifjn nicht bic feinem 3üge beS SintiijjeS erfennen; aber