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„®ieS, iljr ©cliebtcn, ijl mein ©laubcnSBeFenntniß. Sd) faimnidjt gu eurer J?£rd;e übertreten unb ein getaufter, noch tuenigerein Bcfetgrier 3ube werben. deiner eurer SKBndje unb SBeltpriefier,Fßtebiger unb tßrebiFanten, ffiifdjöfe ober ©cneralfubcrintenbentenFann mid) BeFeßren. Sd) geböte ioeber gut grtcdjifd)* nodj römifdjsFatßolifchen, Weber gut angliFanifdjen nod) e»angclifd)4utherifchenober reformirten .Sttdje, ober einer fogenannten SBrübergemeinbe.3dj Bin fdjlcdjterbingS nichts, als ein ©dji'ilet beffen, beffen ©djülctißt atie feib, ißt möget bas Slnatßajifdje ober SlugSButgifdjc ©lausBenSBeFenntniß auswenbig gelernt ßaben. 3dj Bin aBet Fein ©djülereurer fpäpjle, eurer Sutßer, eurer Swinglt, Weil id) mir einBilbe,fo »iel »on bem git wißen, was gut Jperrtidßeit bes SwigleBenSunb ©ottäßnlidjwerbens gehört, als ftc.
„9lun ricfjtet midj, o tßr meine ©clicBten. Serbantmcn Föunetißr mid) nidjt, oßne cudj felbjt gu »etbammen.
„SluSgeftoßen »on bem 33oIF, »on welchem idj perfiamme; auS;geflogen butdj meine ^erFunft »on ben Qjßrijten, Bin id) unter3uben unb Gtßrijlen ein grembling. 3dj gcßörc in Feinen ßüus*lidjen ober Bürgerlichen jlreis jeßiger Stenfdjen. Sch Bin religiös,aBer bic Steligionen ber Sßenfcßcn »erfolgen mich, Woßin id) trete.Sd) gittere, mid) ben @efüf;teu ber greunbfdjaft unb Siehe git über*laffen, ba id) »otausfeßc, baß feber meiner greutibe ftd) fchämeitt»irb, mit einem Suben ffiertrautidjFciten gu hohen. Unb Fönntemid) je ein ültübdjen lieben: welches mödjte eines Suben grauwerben? 3<h erhalte mid) unter ben 2Jtenfd)cn, inbem ich mich»or ihnen »etBerge; ich muß ihre Snneigung meiben, weit id) ftcnicht tüufdjen mag. Sd) Bleibe ohne 4>eünaiß, ohne Sörob, ohneSiebe, weil bas SBorurtljeil bet SBelt mir entgegentritt unb biePforten bet gteube »erfchließt.
,,3d) werbe SoFehßtnen Bis gum lebten meiner ©eufger liebenunb BeFtagen. 33ef(agen, beim id) bin unfchulbig an ihrem Seiben,