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2 (1851)
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jöflfdjctt StautSitmtoäljung, als auch bfe S3cfeiitict bet ntofaifchettSKctigion jitm erftcu £DJaI baS Stecht cmt'ftngeu, unter Sitenftbenäüenfcheit in »ollem Stecht, tinb in einem großen Staate ©ürget5 >t fein, nnb nicht auSgebannfc, nur großmütig gebnibete, frembsartige ©efchibfe.

Sn ben SBirbelit ber bürgerlichen Stürme Warb ich als ®totnsmelfchlägcr, ba ich noch lange nicht bas miitibige Sitter erreichthatte, ron meiner fjeintath T;(nltaeggcriffcii. Sch fal) bie betagtenSlcltern nie mieber. Stber meine Sugenb, meine iinbcfonnene fjetj*haftigfeit, mein natürlicher SScrjtanb erwarben mir grcitnbe. SchWarb SSebientcr eincö Dbcrftcn, ber nachmals unter ben franjöft^fehen gclbljerrn einen eljrcnbotlcn Slawen crlnarb, unb mich folieb gewann, baß er meine 93crwilbcrnng in ben gelblagern be*bauerte. (Sv lief auf feine Sofien in ben Schufen einer franjöfifchen©renjftabt meine Scrnbcgiet befriebigen. ®a cmpftrig ich eineSfilbttug bes ©eijtes unb £etjen3, Welche 311 meiner fünftigenStellung in bet SBctt außer allem SBerbältniß war.

SJtcinc Wiffeitfchaftliche (Stjicljung blieb uiwotlcnbet.öätte ichmich ber Slrjtieifunbc Wibnien bürfcn, würbe ich i'ieKeicht in irgeitbeiner großen Stabt ein ehrenhaftes ®afcitt haben fuhren fönnen.®er getbljcrr aber, mein ©önuer, rief mich Wiebcr 31 t fleh, unbmachte mich 311 feinem ©eheimfehreiber. Sch blieb Bei ihm, bisihn bie töbtlichc ätugcl traf. DhneScruf, oßne Slusjfcht, wählteich bas .ßriegshmibwerf, trieb mich lange bei ben feeren umherunb auf ben Scbtachtfclbcru, unb bereicherte mich im Slnblief fov'ieler (Srbnrmlichfeiten ber SOölfcv unb ihrer ©roßen, unb ber auf©eben allein Waltcubcn heibenfehaften unb 93orurtheiIe, mit einettroftlofcn SffieiSljeit. Sch tßat überall Wie ich folltc, um mir WenigsftenS bas 33cwußtfeiit meines innern SücrtßcS ju retten, unb leisftetc a3erjicht auf äußere Slnctfennung bejfetben. ®aS heben Sefusbes Sfjrffts hat auf mein SnncreS unb beffen 53ereblung am mcis