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fpracß man wenig Sufammcnßäugcnbeö. grod (taub träumenb,unb preßte Sürcuen. 3«fepßine fd)Webte, |td) felbfi nid)t füßlenb,ab unb jti; ißrc Singen gläiijtcn, auf ben Gsinjigcn ßingcWanbt,ber bad ®nnfcl ißred ©eniütßd crßcllt ßafte. fieonore fang, fdjlug3ucfet, taujte ßeruin, ladjic unb vicf einmal umd anbere: „3<ßbin wie närtifcfj!" ©er alte Sliajor raudjtc feine ©feife, gingauf unb ab, fiimmtc jumeilcn in fieonercnö ©efang, unb fludjtcwieber bajWifd;en auf brollige Sffieife gegen feinen 3onatßan.
5Dfan feßte fid) in bunter Steiße. fieonore füllte bie ©nnfcß*gläfer. SJtan mußte auf ewige grcunbfcßaft anfioßen. grod glitßte.(Sr tränt ein ©lad umd anbere. Sr fdjien ftd) betäuben, ftd; fclbft»ergeben, ober fein ©lüd in bellen 3ügcn genießen ju Wollen.Dft fant er in feinen S'rnft juriief unwitlfürlid). Äaum bemertteaber bied fieonore, ßob fte broßenb ben ginger gegen ißn auf unbfagte: „@d;on wieber?" ®ann wifdfte er ftd) mit ber £anb überbie Singen unb fagte: „Sie tjaben Stedjt! (Sd muß Sllled bersgeifen fein, jeßt Sllled! ®ad S3öfe tonimt bon felbji in feinerSinnbe." Sr überließ fid) feiner ©cügteit.
Slld bad einfad)c Dtadjtcffen beenbet War, unb ber ©eift bed©nnfdjcd bie greube Silier, ßößet (Jiminte, unb bad ©cfpräd) frei;?lid) burcl) einanbet tönte, jog bet SDtajor bie ©afdfenußr unb faßnad) ber Seit, grod, cd bemerfenb, erfdjraf unb fiel in borigeginflerniß unb 9tüd)tcrnßeit jurüd. 3ofefd)iite fdfüttclte ben ftopfgegen ißn, legte ißrc-.§anb fanft auf bie feinige unb fagte: „3numer nod) ber Slltc?"
®ic ©etiißrung ißrer Jpanb trieb ißm alles ©Int wieber froßerburd) bie fftulfe. „3dt bad)tc nur an bie Slörcife!" fagte er.
„®ie Slbreife!" rief fieonore unwillig, „gragc: ließe firi) bieSlbtcife nidjt auf ein paar 3Bod;eii berfdjießen?"
3ofepßine fügte ißret einen .£anb nun and) bie jweite ju, unblifpelte läcßelnb bittenb: „Sffioßl, grod, Woßl, ein paar Sage!"