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2 (1851)
Entstehung
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£) wie fcfjön fle mar, als fle, »Die in einem ©ebet, bie blauenSlugcn gegen ben blauen spimmcl richtete! — @ic ging ins paus.

„@utc 9tacl)t! auf ewig gnie Stacht, Sofebhine!" tief Jrocf,unb marf ftcfj im ©cbmet} über bas 93ctt. (Sr liebte 3ofept;inenmit alter Seibcnfdjaft, beten ein jartfüblcnbeS |>er} fäfjig mat.(St fyaite nun gmei Safjrc lang in ihrem Umgang ober »ielmefjvin ihrer jtumincn Slnbchtng gelebt; jmei Saläre lang mit fiel) fei--•ber gcfämbft, unb gefunben, baß feine Seibcnfcbaft unnberminb:bar fei. ©arum mar ihm bie Steife, bie 3cr(trcuung millfommen.3>a T;offte er fleh ju beiten. Stad) Bahren «tib Sagen erft mellteer, ober nie, bas graulein micberfcben. gteef barpte unb f)an=beite, mie ein SOtann benfen unb Ijanbeln foll, me lebet nicht Staubfeiner Seibcnfcbaft fein toill. Sind) Ijattc er, fo oft et bas Sul=benfd;e .Jüans binnen jmei Bahren betreten, mit bemunbernsmiir;biger Kunft unb .Kraft bie ©lutf) feines ©cmütljs unter eineräußern falten £öflicl;feit »erborgen gebaltcn. ©egen Beben marer gefpräebiger unb trauliefjer gemefen als gegen 3»febbint. @iefeilte »on feiner Seibenfdjaft nichts ahnen; noch »iel meniger famihm ju ©inn, eine ähnliche in ihr ju ermeefen. Unb hätte cr’Sglauben fötinen, baß Bofebfline einet ©cgenliebe fähig gemefenwäre, et mürbe bieS .jüauS, bie ©tabt, baS Steicb fd;on frühergeflohen hüben. (St mollte allein unglüeflieb fein.

Bumeüen jmar matb ihm »crbädjtig, menn er »on ungefährfab, mie ihr Slitge fefl unb bunfcl auf ihn hinblicfte, unb fte fiel)bann fdjncll, manchmal unruhig megmanbte; jumcitcn, mie ficmit fcltfamer ^eftigfeit tljat ober fbracb, nicht gegen if;n, fon=bern gegen bie Stübern, menn cS ihn anging; jumeilen, mie fic,maS ihm gefiel, am liebften- tfjat. (Ss athmete in ihrem SBefcnetmaS, baS ifjn mie Sieb’ um Siebe anfprach; «ber immer marfle babei hoch gegen ihn »erfchloffener, befonuciter, als gegen alleUcbrigen. SBeber er batte jemals ißt, noch fle ifjm, ein fd;mei--