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bat mibet beineS .gerjenS Sffiillen, baS für greunbfchaft fo cm*Vfängttcfj ijl? SEatum ftiehlf bu gute SStenfcheu, bfe bich fucfjcn,bic ifjv Seien für bicf; in bie Schanje fd)lagen mürben? SEarumbift bu fr »crünbetlich mie bie Sonne an einem 9lf)tiltage, baffbit’S mitten in aller Sttft übet bas leudftenbe Slntlii} mie einefinfieve Süßolfc jiefjt? — SBciche mir nicht aus! Sieh, Sonatfjau,es geht nicht gut mit mir unb bir, menn bu nicht rebeft. SBaruntmiiifi bu mebet auf meinen fünftigen Oüiern, necf; tjier bleiben?3Bir bcbürfeit bein. 3Bir befchmören t>irij um bieS, maS uns mehrals 9tetcf;tf)um gilt, ©u fonfl fo meichheräiget, marum biji buhartherzig?"
grocf füllte fein @IaS jum anbern SJtal, unb fiürjte bcn SEeinhinunter.
„3cf; glaube, bu möchtefi bicf) betaufdfcn? Sticffts ba! Diebenmir ganj ehrlich unb nüchtern jufammen. Sonafhan, rebe! Sßirfinb aticüi. «gaff bu ein ©erbrechen begangen? Siebe, bcnn icf;fcf;möre bir, bu fjafl cs itnmilifürlich gethan unb nur fchon julauge bafitt gcbüjjt. ®u mirft in meiner Siebe nichts Melieren.Unb h&tteft 4,11 mir ©ater unb SHutter crfchlagen, ich fönntebir’S V'etjcihen."
„ Sei) bin fein ©erbrechet!" fagte $rocf mit floljem Äcf)f*fchüiteln.
„9lun, h»l’^ bcr ®eier, fo bifi bu ein Starr. SEelchet ©eufclplagt bich benn? Äannft bu benn baS Stütljfel felbji nicht löfeu?"
„äßenn ich mdlte, mit jmef Silben, ^ert fKajor. 3cfj hab’es befchloffett, Sie feilen eS erfahren."
„SBann? "
„•fbeutc noch, ehe icf; auf Sfire ©üter reife."
„Unb mann ich bie jmei Silben meifj, unb bir bann antmerte:3onatl)an, baS finb ©offen!"
„ ©as merben Sie nicht. "