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2 (1851)
Entstehung
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Senn unter fmnbcvt ifjnt oorgelegten fragen hatte er einige Diel*leicht git leidjtftnnig Beantrwortet, unb firf; babutch in SBiberfprud)mit ftd) fclbfl gefe|t.

©dfon brei Sffiodjcn luat er im ©efüngnt'fj getoefen, als aber«mals SBadfett erfetjienen, nidjt mit ifjn gutn 33erlj6r gu führen,fonbern in ein anbeteS ©efängttifj, unb gtuar in einen eigentlichenWertet. $a3 Besagte ihm ba auf blojjem ©froh, bei 3Baffer unbSrob, in einiger Sömmerung, fdjlcdjt. Unb bod) fdjtuor ev infeinem bergen, ben Dberfriminalrath nidjt nngliieflid) gu ntadjen.Senn, badjtc er, bleib tdj bei meinen Slusfagen, tuas mifl manmir an? |>offt man ntid) »iefleicht burd; ©trol) unb magere Äojigu einem offenen ©eflanbnifj gn bringen? Sie Herren irren. 3djhalte eS aus. 3ulel}t muffen ftc mich bodj frant unb frei laffen,unb id) habe meinen geliebten 3öglingcn Slngfi unb bittere Sh 5neu gefparf.

@d;on ben anbern Sag inarb er aus bem Äerfer luieber in eiltangenehmes, heiteres, mohlgegierteS 3imnter perfekt; nur ©itter«fenjtcr, ©djlofj unb Stiegel ber biefen Shüt unb bie ©djilbtoachebauet liefen ihn bemerten, bajj er nod; »erljaftet fei. ©eine ©peifeninaren auSgefuchter, er empfing SBein bagu. @S ftanb ihm frei,ftd) ©djrcibgeräthe unb 33iid)er gut Unterhaltung fomtnen gu taffen,ühtan fagte ihm, bas SllieS gefd)el)e auf 33ert»enbung einer h»h enfperfott, bie au feinem ©djidfal lebhaften Slnthcil nehme. Sergute f?rod toar mit biefer Shetlnahme gar nidjt ungnfricben, meinteaber bod), es gefdjälje ihm bamit git »iel @1)«.

äBidjiiget toarb ihm, ba er »or eine Äommiffton beS Jtrimi«nalgeridfts geführt warb, unter feinen Stidjtern and) ben Ferrit»on ©djtoatg gu erblicfett. S3ermutt)lidj glaubte biefer, nadjbemet groefs ^Betragen »or bet fffoligei erfahren, es habe berfelbe feine