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2 (1851)
Entstehung
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lobert, »on luatuien bocß baä größte Sid)t firömt: fo trägt jeher©eiß in feinem ©ctbßgefüßt, baß er meßt, als altcb Srbifdßc fei,gum ßbcßßen ©eiß aufßtcbe. ©r fetnn in Sßeg unb Sttitteln irren;aber fein .gang gum geäfften unb Un»ergänglicßcn Statur,©eininnt er mit ber Seit meßr ©Übung, fo toirb er füitßlicßet,unb bab ätünßlicße erßicft oft fein nalürticßeb SBefen. ©t ßeßtbei mannigfaltigem ©rfaßrungeit, baß er »ormalb in Sfficg unbSltittetn irrte, unb luirb mißtrauifcß gegen ben ©eißebtrieb fetbß,ber ifjn gum ©tauben an bab @l»ige unb göcßße gog. @t ßälteb für Weifet, ßcß gang betn Stbifcßen angufeßließen, Witt ßtß Stttebnatürltcß erftären unb natürlteß matßcn, bab beißt, Sttteb in ben«Slteib ber ©emeinbeit unb ©ergängtießteit cinbannen; glaubt mmSttteb gu »erßeßen unb reeßt natiirließ gu fein, inbem er am ttenigsßen uerßebt, am unnatürtießßen, unb felöß bic ©efeße berStatur in feinem Snnetn beßreitet. ® et aber unnatitrlicß fei,emßßnbet er, Weil er in ßcß fetber itnglücftießet wirb. Sille Umgufriebenßcit beb SJtcnfcßen jjrucßt feiner Unnatürlicbfeit, feinebSBiberffjrucgä mit ßcb fetbß, Weil er initt, S»ab er nießt fott. ©r*faßtung maeßt ißn cnblicß ineifer. Unb je meßr erlernt, je nteßtßeßt et, baß er aueß beit munbetbaren ©au beb ©rabßatmb nitßtbegreifen fatin, baß aueß bab ©onnenßäubtßen auf ©ott ginbeutet.Sc meßt er in ©rfenniniß inäcßbt, je übergeugter inirb er, baß etinenig ineiß. £Dct galbisiffer meiß bab Sttciße, ber SBeifeßc faßnießtb. ®iefet näßert ßcß, aber freiließ auf anbernt Sßcge, uoeßeinmal bet Statürlicßfeit beb ftnblicßcn ©emutßb; unb feine ©laßt*neßmung »on ©efcßränltßeit beb SBißenb gibt ißn Inieber an ben©tauben beb Unßcßtbarcn, beb ©inigen gutirtf."

®uiet greunb," fagte gerr »on ©eßlnatg,icß fenue SßreSeiet feßott, unb ettoteberc barauf nießtb, alb baß @ie »iel SBaßrebunb gatblnaßreb mit einem ßarten Slnfaß gut Sttßßif, ben (Sießabett, tott genug bureß eiuanber mengen. <Sie ßaben »ermutßiicß