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nachher jum .jpetrti Srod, „idj glaube bei meinet @f)te, Sie ftnbam (Snbc ein .jpertnhutcr, unb rieten bie 3ungeu jur Äofifhänsgcrei ab. SBojtt fotl baS Änicn bet Äinber Slbenbs im .§emb?SCoju baS Seten? Sie Sungen oerpehen nod) nichts nou Sieli*giott. 3d) münfefje, jic mürben butdjauS bauen nichts hören, bisfie 51 t rciferm S3etj}anbc fomnten. Sann merbcti fte unbefangenertmb richtiger über berglcidjen Singe urtljcilen fönnen. 3 dj battenichts non einet getetnten Sicligion. Sic Dleligion imtp ftef;im fDienfdjcn aus feinem Sntierti entfalten. Sffias man audj.üinbern non bcrgleidjen ©egenpünben fagt, fie bcgreifcn’S nicht;es wirb 93orurtheil, fdjäblidjc ©cmöljnuiig an tBorpcflungcn, nonbenen nachmals bei mciferer ©iupdjt fdjmeres SoSreipen ift. SinbSie beim etlna .gerrnhuter?"
„Stein, baS bin idj nicht!" crlnicbette Wrocf.
„9EaS haben Ste beim für eine Sleligion? Sinb Sie fatfjo*lifdj, ober tutherifdj, ober reformirt?"
Srod loarb feuerroth unb fd)ioieg mit fd)üdjteriiet Verlegenheit.
„Sieben Sie bodj. Senn id) mup unb mill bas mijfen. ©Sbatf mit nicht gleidjgüttig fein, mit meldjcr 9lrt Vorurtheilenmeine Jlinbet juerp befannt luerbcn. 3ebc Äit'dje hat il;te Vor*urtheile. 3dj luotite, Sie fönnten tanjen, Sie hätten nicht Sin*Panb, mehr SleupetltdjeS. SaS mürbe meinen Söhnen bejfernSlugen bringen, als in biefem 9llter retigiöfcS ©efdjmüh. Safürhaben Äinber loeber S3et(ianb, nodj Vebürfnip."
„(Erlauben Sie gütigft, ■öert Dberftintinatrath," fagtcSrod,„ich halte bafüt, bas Sebütfnip merbe non üinbetn tiefer gefühlt,als Sie oielleidjt glauben. Unter Sllietn, maS ein unnetbotbeneS,mipbegierigeö üinb 31 t miffen begehrt, fragt es gelnip am ttjeil«nehmenbftcn nach beut Ueberirbifchen, nad; bem Sntpchen berSinge, ltadj bem Sd)idfal bes ©eipeö jenfeits bes ©rabcS, nad)©ott unb mo unb luie er fei. Sold;e Stagen 6 eseid;nen baS 5Be=>