Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
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3rb(fdfcd fetten läßt. Unb id) mcir, 9toberid), nie tmgiücfiid);in bev Sttiie bed 9teid;thnmd nidjt fcliger, ald in bet güiie betStnnntl); im ®rucf bet ©dfntad;) tiidjt muthiofer, ald unter ben©djnteidfelcien bet .jböfe. ®et ©tenfd; unterliegt mit bem Sitntbeö ©dfieffaid, meint bet&Ijct Bergipt, bap et eine geijlige 3JJnd)tfei, jtefy in bad ©ebiet best ©dfieffaid Begibt, unb feine hohemUeberjettgungen faxten läßt für bie gemeinen ffioruttfjeite Bon (Elfte,©dfattbc, Bon 9teirf;tf;um, donSirmuth, Bon ©dfönfjeit, Bon *§äßsiidffcit."

®te ©t'äfin Tackelte:©lein ^ert fßlftiofoph, idf Berftehe ©iercdjt tBofjf. Sibet hier, unter Biet ober fedfd Singen, fönnen mirbod) and; tuof)l offenhcrjig reben, unb jngeben, bap bie ©abettbed ©dfieffaid fo ganj Berädpiid; nid;t ftnb; 5111 « 93eifptel nur foein anftänbiged Slcmtdjen, um eine fdföne ©abrieie and <§«3 brüdenju fönnen ..."

3 <h gebe ed 3 f)nett jtt, meine ©näbige," fagte ^euloen:mirfoiieit bie ©aben bed ©dfieffaid nicht Bcrfdfmäbcit. SBit ftnb benangenehmen Singen einmal burd) ftitniirffe .güiie Beriuanbt. Sibetmir foiieit nicht fo Biet SBerth barauf fejsett, bap mir ungiücfiidfin und felbjl mürben, menn ber (Sigcnftnn unferer SBünfdje unserfftiit bliebe. 3 <h märe nod> glücflidf, menit ©abrieie mich and;nicht begiitdte."

©elfen @ic!" tief bie ©tüjtn:@ie ftnb ein faltet Siebijabcr.3 d; mödjte nicht, bap ©abrieie Sh* äßort gehört hotte."

ßeumeit hotte fdfott itt ben erfien 3Tagctt feined Slufenthaltd betbem ©titulier an ben 3nBa(ibett gcfdftiebett unb tlfnt Starifridft Bonben lebten S3otfä(ien gegeben, aber feine Slntmort empfangen,©adfbent er lange Bergebend auf biefc gehofft hotte, bemog er ben©liniffet, einen eigenen 93oten gut 3nBaiibenhütte ju fdfiefen.

aßöhteitb ber 93atcit mit ©elfnfudft bie 9tüdfehr bed Sßotenhoffte, hatte if;n bet .jjergog, betn er Borgejieflt morben mar, unb