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2 (1851)
Entstehung
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gnäbige grau, alb fprinta ©ouna bet- Stabt, im l)öd)ften tßu^c,am Sinn beb @emaf)tb; id), »erfleht ftd)b, ehtfurdjtbDotl nebenher,einen Sdjritt jitrüdbleibenb. 2Jlan trat in ben Saat, fdjmt er«füfft mit bet vornehmen SBett beb Drtcb. ©ie gnäbige grau loarfftdj in bic 33rufl, fiep if;re tauge Sdjlcf'bc fatien, bie loic berSdjtoeif eines .Kometen ttadjjog, utib, ba bie grau Dberftnanj*vütfjin aub bern anbern @nbc beb Saalb ihrer gtcunbiit entgegen«eilte, loodte eb bie grau Dbcramtmännin if>r au järtlidjer «^öfslidjfcit jtmortljun, unb befdjtcunigte ihren Sdjritt. 3n bemfclbcnStugcnblide fat) id) mit Srflaitnen meine gnäbige grau im bloßenUnterrocE fchmerfällig burd) ben Saat pbfen, beim jte fjübftcgern jugenblidj. ©ie Slmoefenbcn inbgefammt tt;ei(ten mein @r*ftauuen, unb bab Sachen irarb aften fd)t»er ju »erljeimlidjen.9todj größer loarb mein Sctyrcef, alb idj bie Hälfte beb Äfeibebbet gnäbigen grau ju meinen giißcn liegen, ja midj mit beibengttßcn auf bem 3itfel beb leidsten Sd)leff>rodb flehen fal). ©ieSbcramtmännin faßte fogleid) nad) ihrem Hmtcrtbeil, unb atb jtebic fd)tedltdje (Sntbecfung beb Ißerlufleb gentadjt tjatte, fließ jteeinen jämmerlichen Sd)rei aub. ©ie ffiertoirrnng luarb afigemein,bie meinige am größten. 3d) bat taufenbmal um 93erjcil)ung. ©iegnäbige grau mußte ftd) tut Otebenjimmer umtlciben; id) fetbflftolte ipr etn anbereb Kleib »ent ^aufe. Stber alte greube toarnon ißt gehiidjen ben Sag.

gotgenben Sagcb emfifüig id) meine förmliche Snttajfung unbbie l»ol)tgemeinte SBcifung, fogleid) bie Stabt ju »erlaffen. ©aflaitb id) toieber mit meinen Hoffnungen auf bet Straße.

©ab ©ejlänbitiß.

3d) erjäf)tte im Haufe beb 3n»alibeu mein nötttfdjcb Unglftd,unb entbedte jugleid), loab ich bisher immer »erfdjwiegen hatte,