Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
231
Einzelbild herunterladen
 

231

SD i c 5( r 3 tt e i.

Stucß in bev Srteftbenj tont' bie ©acße fo gut nt« abgetßan,©obeticß fei bet ©crlobtc unb ©ielgetrcite be« Sraufcitt« nonSäubern. ©ur ©cbctitß fclbjl glaubte nicßt gern batan etglaubte Hebet nn bic fdjöiic SBilßelmine. Sreiticß tont et mitSrattlcin ©rigitte in emßgctn ©rieftoeeßfet. ©antbarfeit, Stcßtung,Sreunbfcßaft feffelten ißtt an fte unb ißre Familie. Unb toemt ftefo ftßön ftßrieb, tooßl gat ein paar ©ctfe in ifjte ßoetifeße ©tofaciittoebte, ba mußte et borf; tooßl toütmet unb jättXicf;ct anttoorsten, al« in einet gelnößnltcßen ofßjiellett ©ote. 3utocilett batßtect ßcß, toemt ec eben 511t ßoctifcßeit Sßrofn obet ßtofaifeßett ©oeßenicßt gat gelaunt toat, ßatt ©rigitten«, ©räßn SBilßelminett,um ßcß in ßößere ©tinimung jtt toerfen. ©uter Fimmel, banntoarb Sitte« ©oeße. ©amt ergoßen ßcß feine ©efüßle in SBotte,bie übernatitrlicßct Stet fcßicuctt; bann toarb bie, bet bet ©riefgatt, eine fäeitige, mit bet fein ©eift ncrfcßmolj; ba« SBcltattjut engen .ßtiitte, in bet er nur mit ißt nttein ftanb; bie ©toigfeitju einem Sltßemjitg non ©cligfeit, unb ein Staunt bott ißt ttteßttoettß, al« ein Sebcti »ottcc ©tiiet unb ^ertlicßfeit fainmt bentglnnjenbett ©acßfcßloeif be« unßerbltcßen ©amen«.

©atiirltcß, fo ettoa« mußte ©rigitten neu begeißern. Sitteinenbtieß toarb ba« ©ßantaßefßicl mit bettt ätßerifcßen Stcbßabet bortjettoa« tangtocitig, ba et ein unb jtoei Saßre abtoefettb blieb, non©ermäßlung fein SBott falten (ieß, ittjtoifcßcn ©rigitte in bic unslieben Saßte ciitfitefte, tno man liebet Statt, al« Stättletn ßeißt.3ttbcm fcufjte ßcß nutet ißtett Slnbctcrn ein gctoatibtcr, altabelicßet.ßammetßerc non .gcßenfcßoßf faß tränt, ©ie ©artßie toat nießtju netatßten. ©in leibließcc junget ©tarnt itt bet ©äße beffer,al« jeßtt cßtfutcßt«not(e ©ttgcl in bet Settte. Uttb ein ©tübeßenunb bleibt am ©nbe botß immer citt ©läbcßett.