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unb genauer Befragten gu föntten. ®enn fte ging ebenfalt« in ben©aal, ungeachtet bic Mochtet be« .fjerrn ©eheimeurath« braufjengehumat nach if)t rief.
SItobcricb, Beim Stnbticf bet jjremben, tfjat feinem ©cijmerg©etoaft an, unb mottte fleh entfernen, aber bie junge ©räfin Batifjn fet)r höflich, fleh nicht hören taffen gu motten. — ©t fah ftean, unb oergafi über ben 33ticf in ber St)«* ba« Sffieggehcn. 3e£tlieg ft<h bet ©eheimeratf) itt ein ©efbräch mit ihm ein, rnclche«beim fdjönen SBetier atiftng, unb mit tttoberich« offenhergiger @e*fchichte feine« ©chtcffal« enbete — beim er tonnte hoch feine Hersmeinten Slugen nicht oerlöugnen; auch tag bie •§ammetfeule noch,at« Bettgiit feine« ©chmerge«, auf bem Steiler.
,,©ie muffen ftet; gerftreuen," fagte ber ©eheimetattj, „ichnehme t£f)eit an 3htent SSerhältnip. ©ie tommen non ber §och«fchute, ft'nb noch ohne tßerforgung. 3<h Biete 3hnen einfimeiteneinen tßtajj in meinem .jjaufe an, unb eine ©efretärftette in ber•§offangtei, bie non mir abhängt. 2Bir muffen aber hoch einan*ber näher fennen lernen. 3<h bringe ben §erbft auf bem Sanbegn. ©ie begleiten mich, unb folgen mir bann in bie 9teftbeng..gaben ©ie Stift bagu?"
Sttoberich mar über ben Slntrag froh befiürgt. ®t faf; bantbarauf ben ©eheimenrath, bann mit einem ©eitenblict auf bic junge©räfin, beten Slugeit an feinen Sihfmn hir*8 en , um ba« 3amortfrüher gu errathen, at« e« gestochen mar. SBie tonnte er anber«?©t nahm ba« ©rbieten an, unb um fo liebet, ba ba« @ut be«©eheimenrath« nur einige ©tunben beit bem ©täbtehen tag, in melsehern er bic ©rbfetjaft feiner Stint)me unb fonfi nicht« gu hoffen hatte.
©räftn SBilhelmine niette fröhlich mit bem jtofffe unb fptanghitiau«, bent gräutein S3rigitte, ber Mochtet be« ©eheimen*rath«, ba« broltige Stbenteuer gu ergähten.
9to». It.
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