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2 (1851)
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liebgetronneit tuäljrenb feiner JBäeters unb Seibcnsjaljre, lute eineanbete SUntter; unb er trat ifjr fo luertfj geit'orbcn, ba(j fie nidjtnur gegen feine SBiicfjer nidjts mehr cingutrenbcti hatte, fonbernifjm jcbcSmal gu feinem ©eburtstag fogar gtrci®ulben in @olbj.tajncrgeiricfcl.t fünfte, irofitr er jtdj ein neues- 53 udj anfdjajfett Fonnte.

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®r geljordjtc ifjr audj nodj auf bet Unirerfitüt in afien ©in;gen, nur in bet ©otteSgclaljrthcit nidjt. Sr trüljlte bic SFcdjtSigclaljrtheit, weit er leidjter als SibroFat, beim als Pfarrer, feinfflrob 51t nerbienett hoffte- ®er fßrtnj untcrftiigtc ifm and) rcblidjmit SBcdjfcln brei 3 at;re lang. Samt aber ging ©eine ®urdj*lancfjt auf DFeifett, fdjicFte bem ©djithltng bie le£te Summe, unb»erfbradj, uadj feiner ^eimfcFjr aus Snglanb, fJranFtetdj unbItalien, ftd) triebet nad; tfjm erFunbigen gu trollen.

DFobcridj lwar um fo fleißiger, feine ©tubien gu enben. Unbals er ftc geenbet hatte, cntflanb bie Stage: Inosin nun, um feineÄunft angulrcnben? Sind) feine gute SKuljinc f;attc er um DFatljgefragt, ©tatt Slnttnort non ifjr gu erhalten, empfing er ein@d;teibcn reit frember §anb, mit Sinlabung, eiligft gu Fommen,trenn er bic gute, alte Statt, i,; e ({dj fcTjt nadj iljm feljne, nodjeinmal feljen trolle. @ie liege auf bem Sterbebette, unb rer*lange fdjmcrglidj nadj ihm.

©efdjtninb bacFte er feinen Keinen SFeidjtljum, tueljt Spabicr,als äßäfdje, in ein Äöffcrdjen, nahm Srirafiofl, unb reifete ba*ron, oljne ron feinen bisherigen Sugenbfremtbcn Slbfdjieb gunehmen. DFttr ein einziger begleitete it)ti eine ©tation treib, eingelriffer fflaron Neutren, ber unfern DFobcridj feljr fdjäjjte.Neutren fclbfl aber trat aud) ein junger SBFettfdj fettener Slrt, bie*bem ©cmftths, heften ©eifteS, mannigfadjer .Slenninifs, lebhaft,