Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
218
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an, ohne jebodj gt oerbergen, meldjc ©orge ii)r ber ^oTie ©taubbcä @f[icßtcn madje. (Sv aber frfjmor mit Süjräncn im Singe, ermürbe, menn bas ©ebidfai ifjn »erbinbere, mit it)r ^u leben, frembig mit if;r jterben.3n jener Spelt," fttadj er,gibt*5 mirSiebe, feinen Slang." ß'3 ift nnbefannt, moljcr er bieö mujjte, baer bodj noch nie in jener SDelt gemefen.

©reichen aber glaubte iTjm gern, ©in jßrinj, barfjte ftc, mußba3 Beffct mißen. ®er Stunb ber Siebe marb gefdjmoren.Unbinenn mir »erraffen mürben?" feufjte ©retrijen.3Pa3 mehr?"rief Xal'cr:fo eilten mir jum ©trom, unferm frißalienen ©trab!3dj fdjtöjfe bidj feft in meinen Sinn" mie gefagt, fo getftangäbe bit ben icjjten, letzten Jtujj" unb bei biefen SPortenfügte er füfjn bie erften dtirffe auf tgre it;m nidjt mehr entftieljenbcnSpangen ©retdjen meinte Sdjranen ber SPebmutb unb Spönne,bet fprinj eben founb fünfe mit bir, o ©refdjen, hinab!"

S3ci biefen SBorteu fanf er mtrfiidj mit tijr in ben breiten Stad*trog nieber, ben et bei ber Samiienbämmerung ober in ber Siebettrunfenbeit für ein ©ofa gehalten haben mochte. Sie Sicbcnbennerioren aber tag @teid)gcmid)t benn ba3 ift Siebenten fdjmerjit batten unb fuhren mit Jtotf, Staden unb ©djuitern, müh*renb iijre Sibfen nod; im Äug jufammenbingen, in ben frifdjen,meicbeit S3adteig, ben Stoberirij fo mübfam angcriebtet batte.

©tmat ©rjgcmcinereS fonnte ben Briten (Sntgidtcn nidjt leichtmiberfabren. Stiier Sicbeätaumet mar babin. 3ebeä ftidjte frefjju retten, unb fnetete ba3 aubere befio tiefer in ben SJtcbigrunbein, beim beiber Sage mar fo gefährlich, als unbebiiflid;. ©nb*fidj ftürjte unter ben gemaitfarnen Stemegungen ber beiiiofe Stad*trog fammt ben getreuen Sicbcnben mit einem ©ettaffei ju Stoben,baß bas .gaiti bebte.

SJobericb götte es unb .^ugieid; ein bunitfc« SPinfetn ber Unsgliidfeltgcn. ©r ftrang in bie Stadflubc, unb mar fajt »crileinert,