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sfiorjcllan unb ©ilbct, oftglcicfj nichts mehr mit bctt altgräflichettSBabhcn nrtb StancnSjugcn. ®iefer Slnblicf eines gctvxffcn Sßoljlsflaiibeä, bet ganj gegen meine erfien ffiorftellungcn unb Weit ü6etbie Kräfte meinet eigenen 93ermögenö ging, Wat für meine bon©acta biö Siborno hingeträumten ©ntwürfe fcljt bemütljigenb. 3d)erwartete, ja ich witnfdjtc fogar, .gortenften in einer etwas besfchränftcu Sage ju ftnben, um if;r mit gröfsetm SDtuthe mein 9lffc3anbicten jit biivfen. 3tun fianb id) Wieber als bev arme SJtalctbor ifjr. •
3ct; berr;el)tte ifjr in unfern traulichen ©efhrädjcn nicht, wasich 5« ©aeta bou Säcilien gehört fjntte, unb ibelche ©mhftnbungen,Welche ©ntfdjlitffc, Welche Hoffnungen baburch geWecft Worben wären.Sch fchilbertc ihr bie ganje Dtcilje meiner bcrnichteten ®räume, Wiefte bicHcicht ben graufamcit ffiorfajs aufofjfcrn würbe, Sugenb unb.Schönheit inner ben Stauern eines JtlofierS ju bergrahen, — wiefte ftch bieiieicht gefailen taffe, mich ju ihrem ®icucr unb treuengreunb 'ju wähten, — wie ich meine ©tffmrniffe unb allen ©ewimtmeines Tünftigcn gleijieS ju ihren gnfien legen würbe. 3cf; fdjilsbette ihr mit beit garten (ietenber Hoffnung bie ©cligfeit bcsbürgerlichen Stilllebens in irgenb einer ©infamfeit — bas ein?facfjc gauS, ben fteinen ©arten baran, bie SBcrfjiätfe bes ÄünftsterS, beit ihre 9tähe begeiftertc . . . Set; jfttertc. @S war unsmöglich, fortjufaljrcn. ©ie fchtug bie Singen uieber; ein hinun«tifcheS Dioth überfloh teudjtenb ihr 9lntli£. ,,©o habe ich gesfchwärmt!" feljtc ich nach einer guten SBeile I;fttju: „unb esfollteWohl nicht fein."
gortenfte fianb auf, trat jxt einem 2Banbfd)tanf, jog eixx Stift«cl;en bon ©bcnholj, reich mit ©ilber bcfchfagcn, herbor unb übersreichte es mir fantmt bem ©chlüffel. „Sh'tcn bieS ju übergeben,habe ich @ic eigentlich nach Siborno befchieben. Ss gehört juntSljeil unb jum ®f)eil nicht jur ©rgänjung Shrcr ®rüume. Slach
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