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ferei, Sebermann im Sdjlofic gegen mid) cmfiört. — 3d> erwie*berte talt, baß irfj feine llrfadje habe, midj 51 t fürchten, nodjweniger, als 53erbrcdjer gn fliehen. „.jperr!" riefSebalb: „ohnellnglütf entfömmt man biefer UnglücfSgefellfdjaft nidjt: 116 erbie Waltet ein böfet Stern. $aS f;abe id; lange gefagt. glic*Ijen (Sie! "
Snbent traten jWci 3ägcr bcS ©rafcit gut i£l)ür herein nnb ersfudjten midi, auf feer Stelle gu Seiner ©naben gu fommen. Sc=fialb blinfte unb Winfte mit ben Singen, idj feilte git entwifdjenfudjeti. 3dj fennte midi Wegen feiner gurdjtfamfeit beS Sädjelitsnicht erwehren, itnb folgte ben Sägern, ©cd} befahl idj Sebatben, bie fßfetbc gu fatteln; beim baß ftdj etwas SlußcrorbentlidjeSjugetragen fiabcn muffe, nnb befonberS ber Spring, bermuthltchans Gsiferfudjt, mir einen Raubet angcgettelt habe, begWcifclte idfjefst felbfi nicht mehr.
@3 oerhielt ftd) folgenbermaßen. ©atlo War, als id; ben ©rafcit.fpormegg fanm berlaffen T;attc, fiütntifd) gu biefem gefommen,unb fjatte iljm freefen f)in erflärt: id; fjabe fein |iau3 entehrtnnb mit ber ©räfin geheime Siebfdjaft. <§ortenjien3 ©cfellfdiaftcrin33eatrir nümlidj, bie »cm bringen bielletd't burdj feine ©cfdjcnfe,bielleidjt burd) Bättlidjfeiten gewonnen war, hatte, als fte mitSäcilien bie Sßohnung Spetrarca’s berlaffen, nngebulbtg über ^or?tenftenS unb mein Burüdbleiben, ben Otüdmeg baT;in genommengehabt, unb uns in jener Umarmung erblicft. Statürlidj War bieBofe befdjeiben genug, uns nidjt git fiören, aber eilfertig genug,bem Springen bie widjttge ^Begebenheit eben fo halb gu »erratfjen,als man ins Sdjloß gurüefgefommen War. ©er ©raf »on ^ormegg,Weldjcr Silles, nur bieS liicfjt glauben fonutc, Weil es iljm basunnatürlidifte aller SSerbredjen gu fein frifien, baß ein gemeinerbürgerlicher SDtenfd), ein Sbtalct, bie Siebe einer ©räfin ben fpormegggewonnen hätte, beljanbelte anfangs bie Sad)c als ©efvenjiers