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2 (1851)
Entstehung
Seite
180
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mct. Sic JiBerpflidjtungcn, Wetdjc id) ef)cma£d gegen beti ©rafen»on fpormegg eingegangen war, Ijatten iijre ©tfiiiiung. 3d) tonnteabreifen, wann id) Wollte. 3d) £)attc Verlangen unb ©nifdjlujjbajit oft genug geäußert. SOtan erwartete nichts Jinbcteb non mir,

ntä baß idj mir fetter ®ort Balten werbe. 9tber-nur in

itjrer Otätje atljmcn ju fönnen, fdjien mir bas beneibenbwürbigiteaticr Sooft; nur einen iljrct Söticfc ju empfangen, bic fdjünfteDtatjrung ber Sebenbftammc. gern «on iljr Woljnen, frfjit'u mittßcrurtljcitung jum Siobc.

©cbadjte idj ater itjret naben tBcrmätjtung mit bem fßriujen,nnb ber SBanteimütbigfeit beb frijwad)cn ©rafen — gcbadjtc id) mci«ncr eigenen (Stjre, mcined 03ebiirfniffcsS, frei ju flerben, ba regte fi’djmänntidjer ©totj unb 3fro^; eb Blieb cnifrijicbcu, fobalb alb mögslief; non Rinnen ju jicljcn. 3dj frijwor, ju (lieben. 3dj fafj bic©nbloflgfcii meines tlnglücfb; bod) War mir lieber, lebenslang betgreubc SMet ju fagen, als mir fetber »crädjtlidj ju werben.

3dj fanb §ortcn|feu im @d)toßgartcn. ©in fünfter ©djauberbitrd)bcbtc mid), ba idj if)t uäljcr trat, um ifjr meine ©lücfwiinfdjcju bringen. @ie ftanb jtnncnb «or einem ^Blumenbeet, getrennt«on itjren grauenjimmeru. Sie fdjien frifdjer unb blübenbcr, albid) ffe je gefetjen, nnb non einem neuen fieben burd)glüf)t. ©rftals id) fte anrebete, Warb fte meiner gewahr.

„SF-ie erfdjrcctcn ©ie mid)!" fagte fte (äcßelnb nnb beftitrjt,nnb eine ^ötjerc Dtötljc überflog iljrc SCangen.

„Sind) id), meine ttjeure ©räjtn, Wollte 3t)ncn meine greube,meinen ©lüctwunfdj . . ."

lötet)« fagen tonnte id) nidjt; beim meine ©timmc gitterte, meine©ebanfen «erwirrten ftdj, id) tonnte iijten SBtief nidjt ertragen,ber in bas fjnnerftc meincb ^erjenb bringen Wofite, äftiifjfautftaminctte idj nod) eine ©utfdjutbigitng, fte geftört ju Ijaben.

3f)rc ©liefe Waren fdjwetgcnb auf midj geheftet. Otadj einer