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2 (1851)
Entstehung
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176
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ffagen. ®och fönnen unb Wollen Wir Shnen Sh« 11 Sntfchlup nichtburcl) Sitten etfehweren, bei uns gu »ernseilen. „3h r fperg ruft@ic anberSWohin!" fcjjte fic bann mit etwas fcffalfhaftcm Sächclnhingu, wie cingeweiljt in ein ©cheimnip meines Hcrgenö: „SBennSie nur glücflich ftnb, bleibt uns nichts gu wünfehen übrig. Unbich gweifle niefjt, Siebe Wirb Sic gfücfticfj machen. ®cch ocrgcffeitSic uns barum nicht gang, unb gönnen Sic uns Don Seit gu Seiteine 9facfjricf;t Bon Shrent Sefinben."

SBaS ich bei foldjen Slcupcrungcn empfanb, faun icf) eben foWenig auöfprechen, a(S bap icf) hier noch fagen möchte, WaS icf;gctuöljnlicl) gu etwicbern pflegte. SDtcinc Slntworten waren Bcrbinb*lief) unb Bott faltet fpöflichfeit; benn (Ehrfurcht gebot, mein Hcrgnicht gu »erratheu. Unb boef) gab es auch Wot)l Slugenblicfc, bamich bic ©ewalt meiner ©efühlc übermanntc, unb ich mehr fagte,als ich Wollte. @S gefchah wohl, bap, wenn ich etwas mehr alsfchmeichelnb unb Bcrbinblich fprach, Hortenffe mich mit bem helfenSlicf ber »erwunberten Unfchutb anfehaute, als begriffe unb »er«fiänbe jte mich nicht. 3d) überzeugte mich, bap .jportenfte michbanfbar fefjä^te, mich gti'icflieh unb gufrieben gu fefpen wünfehte,ohne mir beSWcgcn einen geheimen Sorgitg Bor anbern Sterblichengu gewähren. 9lur aus reinem SJohlWollen, unb mir' greube gitmachen, hotte jte auf bem Saite jteff gum Sange gu mir gefeilt.Sic fetbjl gejianb, ffe höbe immer erwartet, bap ich fte aufforbernfotite. Std), Wie hotte meine Seibenfchaft bornus fchon BermejfeneHoffnungen gcfchoffen! SBoljl Bermejfene Hoffnungen; — bennhätte .jportenfte wirtlich mehr als allgemeines ffiotjlwollcn gegenmich gefühlt, Was Würbe es mir hoben nüjscn fönnen? Sch würbenur ungliitflicher bureff ihr Ungtücf geworben fein.

Sffiährcnb mich im Stillen bic flamme Bcrgehrfc, War in ihrerSruft ein reiner ^itnmel oo(( 9tuhe. SBähtenb ich hätte gu ihrengüpen hinffnfen unb geliehen mögen, was ffe mir fei, Wanbelte