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SDtefer fam. (St warb befragt, ob et fcrnal« gefegen, tag $of*tor äBalter wägrenb meinet Slbtocfengeit ju mir ins 3immer ge*gangen fei?
„£)b in Slbwefengett bc« §cvrn Sauft, roeig icg ntcgt; botgmag e« toogl am Slbcnb be« legten ©onntag« geinefen fein, bennet fcgfog wenigffcn« bie ©gär auf. Sräulein (Sieonote mug esbeffet al« icg wiffeit, benn fte blieb an bet Sregge (legen, bi«bet .gcrr ©öfter jutücffam unb igr einige Bettet gab, woraufbeibe leife mit cinanber rebeten unb ffcg trennten."
©cbalb Würbe nadg biefent entlaffen. Slucg bet ©öfter unb biegalb cgnmädgttge (Sleonore mugten ffcg auf bcn Sffiinf be« (Srafenentfernen, .fjotfenffe aber fcgicn geiferet al« jemal«. „Sürcgtebieg ntcgi bor benr <§ag ber jfranfen," fagte fte meffrmal«, „fteWifi über bieg wadgen, Wie bein ©cguggeiff."
©ie Solge biefe« merfwürbigen 2Jlorgen« Wat, bag SoftorSßalter foWogl als Sräulein (Eleonore, nebfi gtoei anbern IBebien*treu, noeg benfelben Sag bont Otafcti boit .jpotmegg berabfegiebetunb au« betn .jpaufe berwtefen Würben. 3u mit gingegen fam berOraf, unb bat nidgt nur Wegen be« SBergegen« feinet ©oegter,fonbern aueg wegen feiner eigenen ©cgwädge um ffierjeigung, mitwelcger er bo«gaftcn (Sinffüfferungen gegen mieg ©cgör unb gal*bcn (glauben gegeben. (St umarmte mieg, nannte mteg feinenSreunb, mteg bcn einzigen, Weltgen er in ber SBclt gäbe, unbbent et ffcg mit unbefegränftem SBertraucn eröffnen fönne. (Sr bc*fegwor mteg, ign unb feine Socgter ntcgt ju bctlaffen.
„Btg Weig," fagte er, ,,wa« ©ie leiben, Wa« ©ie itnfert*willen aufogfern. Slber reegnen ©ie mit 3uberffegt auf meinelebenölängltcge (Srfcnntlicgfett. SBcnn bie Oräffn Wieber ju bofl*fommener ©cfunbgett gelangt fein Wirb, Werben ©ie ff dg aueggewig beffer bei un« gefallen, at« btsget. ©egen ©ie mieg nuran! ®ibt es auf (Srben einen berlaffenern, unglüefltcgetn ffltann,