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ab, unb jcigte auf Sonny, bic ftd) ang genftcr juri'ufgcjcgonhatte, unb fagtc: „3)lcinc ©djmefter bort i(l bic SJtutter!"
SabW ©anbont ging jit Scnnl) unb betrachtete ftc lange flnnimltnb angenehm nbcrrafrijt, faTj bann anf ihren ©ruber juriirt miteinem lädjclnben ©liefe unb fdjloß Scnnl; in ihre Sinne. Sicgute Sennt; in ihrer Scmutf; magte fanm aufjufehen. „3<h binShrc ©cijmtbncrin," fagter ®ti;labh; „ aber mag ©ic meinem■SDluttcrherjen mohtgethau, fann irf) unmöglich Vergelten. ©lachen©ie mich 51t Shrct ©ch't’cflcr, liebcnämiirbigc Senn!;. Scmt©chmcfietn fofien unb bürfen nicht gegen cinanber rechnen." —SBic ffch beibe umarmten, trat ber ©aronet hi'iju. „Sa ftehtmein armer ©ruber," fagtc Sölulaby; „ftnb ©ic nun meine ©<hmcsfler, fo barf er auch Sfjrcnt fjerjen näher flehen, liebe Scnnl;.Sarf er?"
Scnnl; erröff;cte unb fagte: „ Gsc tjl meineg ©aterg SBoljtsthäter." — Sie Sabi) ertoicbcrte: „©Sollten ©ie nicht bic 3£cl;kthäterin meineg armen ©titberg fein? ©liefen ©ie ihn frcunblichan. 2Bcitn ©ic müßten, mic er ©ie liebt! "
Ser ©aronet nahm 3cnni;’g fjaitb nnb fußte ftc, unb fagtc,alb Scnnl; fte flräitbcnb juritefjieften mellte: „SJtiß, mollcn ©iemich uttgliicflieh fcl;cn? 3ch bin cg ol;nc biefe fjciub."— Scnnl;,in ©ertoirrung, ließ ihm bic fpanb. Sa führte ber ©aronetmeine Rechter jit mir, unb bat, ich feile it>u alg meinen ©oljnfegnen.
„Sennt;," fagte ich, „cg gcf)t bir, mie mir. Srämncn mir?—üBtrfl bu it;n lieben fönnen? Sntfcheibc bu!"
©ic fcl;lug bic Slugen junt ©aronct auf, ber in banger Unsrulje ber il;r jlanb, unb marf einen großen, burchbringenben ©liefauf ifju; bann nahm ftc in ihre beiten fäätibe feine £)anb, briieftebicfelbe an ihre ©ruß, biiefte gett |>immcl unb fagtc (cifc: „®otthat cntfchicben!"