auöfüßtlicß jn fcf>trt>crn. 3n ben Sügen feines ©eßcßts log itocßmeßt Kummer linb Unruhe, als in feinen Sßoften. Slliein inmeinem ©eßcßfe las er »ctnmtßlicß etwas 9lefjnlicf;eS; benn wieer bie Singen jn mir auffcßhtg, erfeßraf er utib fagte: „SBollen©ie mieß ßilfloS laffen?"
3cß erflärtc ißm nun ganj unumWunbcn meine Sage: baß ernichts weniger ron mir, als ben »ierten Sßeil meiner Saarfcßaftbegeßre, baß icß fogar in größter Ungewißheit über bie fernereSauer meines SlmtcS fcßwebc.
ßSföjjlicß falt, uub wie in ßcß juriiefgefunfen, fagte er: „Siereeßnen einem Unglitcflicßen 3ßr Unglücf »or. 3cß forbctc uon3ßnen nießts. 3ß beim Dtiemanb anbcrS in (Srefelabe, ber, wennaueß feinen ßlcicßtßum, boeß SJlitleiben hat?"
3<h fcib? ben gerrn gieetmann mitleibig an, unb feßämte michein wenig, ißm meine böfe Sage »orgcßellt ju ßaben, um baßintetoßne (Srrötßcn ßartßerjig fein ju fönnen. Sugleicß fann icß umsherunter meinen Gfrefelabern, unb getraute ntieß nicht einen junennen. 3cß fannte ißte getjen »ielicicßt jit Wenig.
Sann trat icß ißm einen ©cßritt näßer, legte meine gaitbauf feine ©cßulter ttnb fagte: „gerr gieetmann, Sie tßtm mirleib, .gaben ©ie noch ein wenig ©ebulb. ©ie wißen, Wie armicß bin. 3cß Will 3ßnen helfen, wenn icß fann. 3« einer ©tunbegebe icß Sßnen fflefeßeib."
3cß ging naeß gaufe. Unterwegs baeßte icß: „©onbetbat,warum ber grembe flcß eben an mieß jiterft wenbet, unb berÄomöbiant an einen ©eißließen. 3cß muß etwas in meiner 9tastur ßaben, baS ben Snftinft ber Unglitcflicßen unb Söegeßrenbcnmagnetifeß anjießt. Senn WaS in Olotß iß, fprießt mieß an, berboeß baS Sfficnigßc ju geben ßat. ©iße icß bei gremben am Süfcße,fann icß barauf jäßlert, ßat unter ben ©äßen (Siner einen gunb,wirb ber gunb unabtreiblicß feinen SSlicE auf bie SSijfen rießten,
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