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£ic fdjtoat'jcn 4?ofen, rneldje idj beim @d)ncibct ©utbai) faß,bie muß idj mm luof)! ungefauft laffcn, obgteidj idj ftc bringenbnötßig ßätte. ©ie ftnb jWar fd)on getragen, bod) nod) gut im©taube, uub bcv Sßveis märe billig, aber 3ennß ßat einen 9todnocß nötßiger. Sa3 gute .Stinb bauert mitf), wenn id) eä bei betfirengen jtälte im leidjten jtamelotfleibe feßen muß. ßfolll) fannmit bem jtleibc jufricbcn fein, ba« ißr bie ©djmefler au« if>rcmalten feßt fünftlid) jufammcnge(ti(ft tjat.
Sludj meine Sßeilnaßme an ber Seitung, bie id) bisfjer mitbem SBcber SBcjiburn ßielt, muß idj aufgeben. Sa« tßut mi«lueß. §iet in Srcfelabc erfährt man fonft nichts bom Saufe betSBelt. Seim Sfcrbcrenncn in Stetemavfet gewann bev ■jpcvjog boitGumbetlanb gegen bett <§erjog bon ©rafton eine Sffiette bon fünfctaufenb H3funb ©tcrling. @3 ifl bodj fenberbar, baß ftt^ bie SBortcber ©djrift immer fo budjftäblidj erwaßren: SBer ba ßat, bemIbitb gegeben, unb man fann I;injufügen: tuet lbenig ßat, bentWirb genommen. 3dj muß nod; fünf fßfunb bon meinem armen@ef)alt berlieten.
5Pfuf, $ßoma«, fd;on wicbet mutrenb! Unb Warum? SBegenber 3eitung, bie bu nidjt mel)t mitl)alten fann)}? — ©d)änte bidj.SBicfl ei ja bod) moßl bon Slnbcrn erfaßten, ob ©eneral ißaoliauf Äorftfa bic Sreißeit beßaußten Werbe. Sie gtanjofen ßabenben ©enuefen freilidj .giifötrHßßen jugefagt; aber 5ßaoIi ßatjWanjigtaufenb -Dtann alter ©olbaten.
Slm 18.- Dcjember.
9lcß, Wie glücfiid) ftnb wir armen Seutc bod)! Uni ein ©ßott«gelb ßat Sennß einen braben äßeibettod: bei ber Sroblerin Sarbcgefauft, unb nun ftßt ftc ba, unb trennt ißn in ifollß’g ©efell*fd)aft auf, um einen neuen barau« für fttß ju matßcn. Sennß