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legen, Wütbefl btt ffe ablegcn ttnb bieff vom ©egentheil überjcitgtbatten föttnen? — Siehe, o Säfar, fo iß’3 im 93olf. ©efängsnt'ffe, Setbannungen, S3erjtofiung »ott SBütben unb Stemtern, felbfi•ßinrichtuitgen ftnb eitet, mit hcrrfcfjenb werbenbe Uebersjettgungen au« jurotten. ®egen bie geiflige 9(t(macht hilftnicht bie ©ewatt bes Sifen«, nicht be« ©otbe«; — jene ffegt,bemt ffe iff »ott göttlicher Slbfunft."
„Stber trenn nun, unter fotrfjett ©rttnbfätjcn uttb Sehren, ber©eiff ber ffiblfet ben beffehenben Dehnungen be« Staat« frembWirb?" fragte ber 3mperator.
©hthfaote« antwortete: „So werben biefe Drbnttngen auchber SBelt fremb, unb fte Werben, al« nicht mehr jttnt Sehen her3Bett getjörenb, ohne atte ©ewalt, butch ihre eigene atlorfcffheit,jufamntetibrechen. ®ie Ueberjeugungen be« menfchlicben ©esfchlecfft« ftnb ba« Sehen unb ©efefs beffelben; atte bürgerlichenffefftbaren Stiftungen empfangen »ott biefen Ueberjeugungen ba«3eichett be« SBertlfe« ober UnWcrthe«, Sehen ober ©ob. ©ergürff, Welcher gegen bie Ueberjeugungen be« 3eitatter« fämpft,fleht at« jjrembtiitg barin. Seine Sernunft ifl nicht mehrbie 93ernunft be« menfchlicben ©e fehl echt«. (Sr Wirb at« einä3o«hafter »erhajjt, ober al« ein ©b»» »erfpottet Werben."
„Unb Woju fott bie« führen?" rief ©ioctetian.
„ ©er gttrfl hat größere ©ewatt," erwieberte Sb*bfaore«,„ al« ber Unterttjan; aber ba« meitfchtiche ©efetfteebt hat größere©ewatt, at« ber gürfl. SBenn bie ©runbfäfse, welche heut’ ge*ächtet ttnb »erfolgt, im ©unfein »erbreitet, fo altgemein worbenftnb, baff fte ftch nicht mehr »erbergen taffen: bann Wirb ein ftusget Sürfl fotnmen unb ffe heilig etflären, unb mächtiger burchfte werben, at« alte feine« ©leichett*)- meinen, bie SfSelt
*) 5Dicß (jcfchah in btt ©t)at, ttnb äwat ftp« ein 3at;r »ot ©ioctetian«