ßtun fprccß’ irf): fHcf) ober bleibe, e« iß nie Beffer. Cßennc mirben Sag, an bent bu uti« rertaffen miliß; bann Weiß idj, mannmein Sterben anfüngt. Wein, nenne ißu nirijt. ©ett ßat im«barnißerjig bie Bufunft rcrßiifit. VIcbcrrafdje midj utiocrßoß't, mieber Sob. @3 i(t gut, baß icß nidjt« weiß; fo feßmeicßelt ftdjmeine .goß'nung oon einem Sage $um anbern, tinb itß fdjmeefebie Ctifi ber ©egenmart in fiarer ©cßönc. Sei; füreßte nun fdjonbein ©eßeiben nießt meßr, beim icß füreßte ben Sob nießt. £>bernieineft bu, ©terben fei ein ©eßmere«?"
SDcßmittßig brüefte ©ßrßfaore« bie ^anb ber giirftin an feine©ruß unb fßrad): „ @3 iß bem ©eiße nießt« feßmercr jii tragen ,al3 bie ©ünbe. D bu ©erlebte be3 .jjcilanbe«, ber für bieß ßarb,bu trägß bas Scben leießt, beim e3 iß rein. 2Bie foti b aS ©terbenbir feßmet fein, wenn bu ba3 Scben abmirfß? ?(ber, ©alcria,cs in ©cßmcrj unb ©ram vertieren, weit itn« bie ßeitige ©ßid)tfeßeibet, ba3 iß ein feßmere« ©terben, benn eö iß fünbig. SBifißbu Seibßinörberin fein?"
„©elbßmörberin!" feßric ©alcria: „9Ba3 rebeß bu, (Sßtßsfaore«?"
@r ermicbcrtc: „Db ba3 ©ift tocö ©djierliitgSfrautc«, ober ba«©ift be3 eigenßnuigen ©rame« unfer Scben eubet,’ oßnc baß mire3 meßren, meid)’ ein Unterfcßieb iß'«! Ääinßfe, fromme (Sßrißiit,überminbe! ©ei bu fclbß mieber Jpcrrin, nießt bein ©efi'tßi unbbein ©eßmerj!"
Sa marf ßc ßcß mcineub an bie ©ruß be« Sßrßfaotc« unb fagte:„Berßeifcßc mirfj unb fage, ieß foß nießt bluten; tobte ntidj unbfage, icß foti nießt ßcrbeu; ßieße unb fage, irfj foit atßmen unbtäcßctn. |>ab’ idj mir bie Siebe nitf.it gegeben, mie foti icß ßemir aubreißen? Ser ©djinerj füninit ungcrufen, mie bie ^venbe,bureß ba3 Sßor be« bergen«, unb ber ©ctß fann e« nießt meßren,baß ße fonimcn unb in ba« §au« eiufcßren, ba3 er bemoßnt. D,