nicht jlueietlei Sugenb, bic eine fi'it bie Stßett, bie atibere für ®ött.Unter welchem SBolf auf ©tbeit mir fielen, finb tote ber Stuhe unb©lücffefigleit befleißen baS Opfer unferer Steigungen fchulbig; bennbie ©lücffeligfeit 9ll(er gilt mehr, aft! Sfefriebigung unferer ©igensliebe. 916er bie ©iücffeligfeit eines 33otfeS hängt an feinen ffle*griffen, wie mangelhaft biefe auch fein mögen, nnb an ben Orbsnungen, bie es ftef) gefegt hat, um affe SBcgietben jii begtenjen,Welche beut ©emcinwoljl nerberblich werben. SBeun fchott jumSSeifpiel bie Statur nicht 93ietwei6erei jum 93er6rcchen ftemhelt,Wirb fte hoch jutn Verbrechen unb jur Siinbe Wiber ®ott in beniSanbe, tue bürgerliche Orbnung ftc unterfagt. ©enn Sünbe ift’S,wenn ber SJtenfch feine fetbflfüdjtige Segict nicht binbet, um bieVorjiellungen ber SanbeSgenojfen »onbcnt, WaS recht, tugenbljaftunb ehrbar ifl, ju fehonen. ©iefc Vorfteliungen finb bie ®rtmbstage aticr öffentlichen ®IücffeligFeit, Drbmtng unb Sicherheit einesVoIfS. ©S gibt nur eine Sugcnb, fte betrete bie Vfabe ber Staturober ber bürgerlichen SDeit. Sie hat immer benfelücn Sinn, wennfchon nicht biefelbe äußere ©efiattung."
„So fagemir, ©hrßfaores, o fag' eSmir, bin ich Verbreiterin?"tief bie gürjtin lebhaft: „ 9BaS fann bies |>erj bafür, baß es fürbich fchliigt, wie nie für einen bet Sterblichen? 3d) habe es ihmnicht geheißen, ich fann es bauen nicht cntteöhncn. Unb toaShafl bu »erbrochen, baß bict) beine tugenbhafte Seele an bicineinige h^ngt? ©eine ®efühte, finb fte beine Jtunft ober beittSBcrf? ®leichtuie bu ben uncmpfinblichen SJtarmor geliebt fjafi,melden SimotaoS, bet Vilbhauer, meiner ®efiait nachgeformthat: fo Will ich bief; lieben in Unfchulb, ohne Hoffnung unb gutcht.©hri;faoreS, fo liebe auch bu bie faiferliche Tochter ohne Hoffnung,ohne gureht."
©er SBeife antwortete: ,,©aS reine Sßohlgcfalten am Schönenunb @uten ifl bie Urhtnbe »om h'tttmlifchen Utfprttttg unferer