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2 (1851)
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jlc gefannt, et toüvbe viele benfmütbige SBorie feiued hmu nidjtunterlajfen haben, nufgugeichncn, bn cd ihm bod; bann« ju iljimwar, beffen Sobrebncr gu fein; auch mürbe er bie Urfadjen bed©ramd, in meldjem fidj bie Siirfitn 33alerin, bie £od)tet ©iosclctiand, »ergehrtc, nidjt »crfdjmiegcn haben.

SBahtlidj, theurer Slgathind, molitefl bu bie reifen ©toffc,mclchc idj bir fenbe, reifen unbovbnen, ed mürbe ©hrhfnored ber$e£obonc(iet butd) bief; heut bet Sichrer ber dbouige unb bev©rojjen »erben. _

1.

®ie Silbfäulc ber Gbatid.

@o lange unfev Siebter, bev «pelofmneftev ©hthfaoved gu9tom lebte, befudftc er nur bad <§aud bed Weifen fßorplftyriuä,non bem er in ber Hüettweiöfjeit nnb äBcvcbfamfeit Unterrichtembfing; nnb gu feiner ©rholung nur bie ffiiiia bed gelehrten unbreichen ötebotianud. Senn, wie er gu fagen pflegte, im häufebed alten iporbhhriud mürben feinem ©eijic, nnb in ber nepotiam«fdfen SStlin, feiner «Seele föfllidjc ©ajtmahle gegeben.

©d befatib fid; nämlidj im Sßalafl bed -ütelmtinnud, unter an*bern herrlidffeiten ber Äunfi, eine SMIbfüuIe bet ©hatid, biean ©dfönljcit Sllled iibertraf, »ad man je gefefjen, unb »ad felbfibie größten unter ben atten griedjifdjen äfteifiern je hernorgebrad;thatten. Sic @d)önhcit lag aber meber allein im garten ©benmafialler Sheilc, ober in ber Sattheit, fflahrljeit unb Sebenbigicitber Sonnen, fonbevn in einer gemijfen Slnmuth bed WeiblichenSlntlitsed unb ber gangen ©efialt. Ser SDtarmor fdfien nicht nilrgu athnicn, fonbern fuße äBorte gu haudjen, unb ber burdfjtdjtigeSchleier einer uncnblidj fdjönen Seele gu fein, bie bahintcrfthioebte.hätte mich," fpradj ©br!;faored,bie cpprifche ©öttin,