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1 (1851)
Entstehung
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»erachten fönnen? 9Bie ein ©rieche gefühlte« fein Fönncn gegenbic Schönheit bed SBeibed, welche ffJraritcle« vereinigte? Sag nidjtMe ganjc Bugenb ©ricdjcntanbd ju beit Süßen Slfpafta’d ober berWtmbcrlicblidjcn Said von .Korinth?

„Slbet ber enblidje 3wcct ber gemeinen Siebe trat nnbblieb bod) mir ©rfüllung bed gewaltigen Staturgcbotcd jur Sr--Haltung bed mcnfchlidjen ©efdjledjtd; ber Bwcd: ber ©eclen;liebe hingegen war gegenfeifige fflcfcligitng bittd) Srcunbfdjaft,gegenfeitige Skrcbltmg burd) SBeifpielc ber Smgcnb nnb rühm*lidjen SBcttcifer in benfelben. SDiefc höhere, järtlidjc, gemütl);cr^cbenbc grcitnbfdjaft fanb nur jwifchcn SJtän licrn nnb SJtüit;nern flatt, nnb war in ber Sfjat jwifdjen Iperfoiicnwcrfdjiebcncn©efdjlecht« Weber ihrer Stcinijcit nnb Statur nad), noch ifjrcntBwecf uadj, gebenfbar. Unter Säuglingen begann fte, nnb bauertemit einer unfern Sagen faft unbegreiflichen mib unglaublichen©tärfe, 8cibcnfdjaftlid)fcit nnb Sreue bid in« Slltcr.

„Sffiad war bad für eine Siebe, bie und, faft bid jitnt Stautenfremb geworben ifi? SBoher flammte fte, wohin verlor fteftd;? Ucberhauf.it, wie fonnte fte tu bie ©cfdjidjte bed ntenfeh«lidjen ©cfchlecht« Ijincintretcn, wo fte von jeher fo gtaiijVollcStellen ffiielte, Wenn fte nidjt tief in ber nicnfdjlidjcn, Wenig;ftend in ber männlichen Statur lag? Unb War fte in ber Staturber ®tcnf<hhcit, Wie fonnte fte verloren gehen, bid auf ben Sta;men? Dbcr ftnb wir anbercr Statur, ald bic ©tcrblidjen bedhohen Sllterfhumd.

„SEiefe wunberbare, innige, titgcnbijaftc Siebe, welche allen(Srnfl männlicher ^clbcnfreunbfchaff h a ^ e > btefe ■&elbenfreitnb;fcfjaft, welche alle« Seibenfdjaftlidjc, alle« ©d)Wärmerifdj;3ärt;lidje hatte, welche« je in ber Siebe be« Bitngling« tntb ber Bung;frati Waltet: — id; Faun ihr Weber beit Statuen ber Sreunbfchaftnodj ber Siebe geben, Weil wir mit foldjcn Stauten ganj an;