Sie seit unserem nächtlichen Spaziergänge Ihre Zeit zuge-bracht ? Aber ich brauche ja nicht zu fragen," fügte er hinzu,indem er uni sich blickte, — „im Dienste des Königs und desKönigreichs, indem sie Unterthanen erzeugten, die so getreusein werden, wie ihre Ahnen. — Ein schönes Geschlecht, beimeiner Treu, und ein köstlicher Anblick für das Auge einesenglischen Königs! — Oberst Everard» wir werden Sie hof-fentlich zu Whitehall sehen?" Hier winkte er dem Wildrakezu. „Und du, Jocoline, du kannst doch gewiß deinen Knotcn-stock auch mit einer Hand halten? — Reiche mir die andere "Vor Schüchternheit zur Erde blickend, und wie ein Stier,der eben stoßen will, dehnte Jocolin über die Schulter seinerLady eine Hand aus, die so breit und hart war, wie ein hölzernerTeller, und die der König mit Goldmünzen anfüllte. „Kaufefür einige davon einen Kopfputz für meine Freundin Phöbe,"sagte Carl, „auch ste hat ihre Pflicht gegen Alt-England erfüllt "Dann wandte er sich abermals gegen den Ritter, der sichzu Sprechen anstrengte. Er ergriff seine bejahrten Händemit den scinigen, neigte ihm den Kopf zu, um seine Töne auf-zufassen, während der alte Mann, indem er ihn mit der an-deren zurückhiclt, mit zitternder Stimme etwas sagte, dasULarl nicht verstand. Indem er sich also so liebreich, wiemöglich, von einer Scene losriß, die schmerzlich und beun-ruhigend zu werden anfing, sprach der gutmüthige König mitungewöhnlicher Deutlichkeit, damit der Greis ihn verstehenkönne: „Dieser Ort ist etwas zu öffentlich für Alles, waswir uns gegenseitig zu sagen haben. Aber wenn Sie denKönig Carl nicht bald zu Whitehall besuchen, so wird er Ih-nen den Louis Kerneguy schicken, damit Sie sehen, wie ver-nünftig er seit seiner Reise geworden ist."
Sprach's, drückte dem Greis nochmals zärtlich die Hand,