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tige Frau, wie früher ein zierliches Mädchen, die über ihreeigene Wichtigkeit lachte, und jedesmal ihre gellende Stimmemit dem kräftigen Tone vereinigte, die ihr Ehemann zu denallgemeinen Ausrufungen hinzufügte.
Drei zierliche Knaben und zwei schöne Mädchen plauder-ten mit ihrem Großvater, der ihnen für ihr Alter passendeAntworte» gab, und gar oft mit seiner dürren Hand dieschönen Locken der kleinen Lieblinge streichelte, während Alerismit Beihülfe des Wildrake (der in einem neuen Kleide prunkte,und dessen Augen nur einen Becher Sect verriethen) zuwei-len die Aufmerksamkeit der Kinder auf andere Gegenständelenkte, damit sie ihrem Großvater nicht beschwerlich fallenmöchten. Wir dürfen auch eine andere merkwürdige Gestaltin der Gruppe nicht vergessen, — einen riesenmäßig großenHund, welcher Spuren trug, daß er schon dem Ende seinesLebens nahe war, da er vielleicht fünfzehn oder sechzehn Jahrealt sein mochte. Aber obgleich er nur noch eine Ruine seinervorigen Gestalt schien, da seine Augen trübe und seine Glie-der steif waren, da sein Kopf hinab gebeugt war, und seinezierliche Haltung und seine edlen Bewegungen einem steifen,unbeholfenen Wesen gewichen waren, so hatte doch der wackereHund nichts von seiner angebornen Zärtlichkeit gegen seinenHerrn verloren. Im Sommer in der Sonne und im Winteram Feuer zu Sir Henry's Füßen zu liegen, seinen Kopf zuerheben, um ihn anzublicken, seine dürren Hände und feineeingefallenen Wangen von Zeit zu Zeit zu lecken, das schienAlles, wofür jetzt Bevis noch lebte.
Drei oder vier Bediente sollten diese Gruppe vor demAndrange der Menge schützen; aber es war unnöthig. Diehohe Ehrwürdigkeit und die anspruchslose Einfachheit ihresAufzuges verlieh ihnen, selbst in den Augen des niedrigstenWovdstvck. 43