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Speers zu erschlagen. Ich meine doch, seit dem Sturme vonDrogheda hätten wir Blut genug vergossen — darum beiEurem Leben thut ihm nichts Böses, sondern nehmt ihm seineWaffen und wir wollen ihn vor das auscrwählte Werkzeug,vor unseren General, führen, damit er mit ihm thue, was inseinen Augen wohlgefällig ist."
Unterdessen war der Soldat, der es dem Cromwell mit-gctheilt hatte, zurückgckchrt und brachte Befehle, die mit de-nen ihres gegenwärtigen Anführers übereinstimmten. Der ent-waffnete und gebundene Albert Lee ward also als Gefangenerin das Zimmer geführt, das seinen Namen nach den Siegenseines Ahnen hatte, und vor den General Cromwell gestellt.
Als er in seinem Geiste die Zeit berechnete, welche seit derAbreise des Königs bis zur Belagerung, wie man es wohlnennen kann, verflossen war, die seine freiwillige Gefangen-schaft beendigt hatte, so konnte Albert Lee die Hoffnung he-gen, daß sein königlicher Herr Zeit genug zum Fliehen gehabthaben müsse, und doch war er entschlossen bis auf den letztenPunkt seine Rolle zu spielen, die immer noch des Königs Si-cherheit vergrößern konnte. Er dachte, der Unterschied zwischenihnen könne nicht augenblicklich entdeckt werden, beschmutzt wieer war mit Staub und Rauch und mit Blut, das aus einigenRiffen floß, die er im Kampf erhalten hatte-
In diesem schlechten Aufzuge, aber mit der angenommenenWürde, die einem fürstlichen Charakter ziemte, trat Albert indas Zimmer des Victor Lee, wo, auf dem eichenen Stuhleseines Vaters angelehnt, der tunmphirende Feind der Sachesaß, der das Haus Lee von jeher treu ergeben war.