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Der alte Ritter fuhr in demselben kräftigen Tone derEile und Schnelle fort — „Wo ist Ihre erste Station?"
„Gracks — Rvthenbury über Henlcy, wo Sir ThomasAcland und der junge Knolles Pferde bereit stehen haben" —sagte Albert; „aber wie soll man mit unseren ermüdetenPferden hingelangen?"
„Ueberlaffe das mir!" sagte der Ritter. „Ew. Majestätmüssen augenblicklich nach Jocolins Wohnung, dort findenSie Pferde und Mittel zur Flucht. Die geheimen Oertcrdieses Hauses, wenn man sie wohl benützt, werden den re-bellischen Hunden schon gute zwei bis drei Stunden zu thungeben. Ich fürchte, Rochecliffc ist aufgefangen worden, undsein Independent hat ihn verrathen. Hätte ich doch nur denElenden besser gekannt! Ich hätte ihn mit ungeschlagenerWaffe niedergestoßen, wie Will sagt. Auf einen halben Bo-genschuß weit von Jocolins Hütte ist die des alten GärtnersMartin, der mag Ihnen zum Führer dienen; er ist einigezwanzig Jahre älter als ich, aber kräftig wie eine alteEiche. Spähen Sie seine Wohnung aus, und lassen Sie ihnmit sich auf Tod und Leben reiten. Er wird Sie auf denbestimmten Sammelplatz führen, denn kein Fuchs im Waldekennt auf sieben Meilen in der Runde die Gegend so gut,wie er."
„Vortrefflich, mein theuerster Vater, vortrefflich," sagteAlbert; „ich hatte den alten Gärtner Martin vergessen."
„Junge Leute vergessen alles," antwortete der Ritter. —„Ach, daß doch die Glieder den Dienst versagen, wenn derKopf sie am Besten leiten könnte."
„Aber die ermüdeten Pferde," sagte der König — „könn-ten wir keine andern bekommen?"
„Unmöglich zur Nachtzeit," antwortete Sir Henry; „aber