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„Nein, Herr," erwicderte Spitfire, „neu Angckommene mitzierlichen Jacken und stählernen Cüraffen, und ihr Anführer
— Ew. Gnaden und das gnädige Fräulein sahen wohl nochnie solch' einen Mann — wenigstens Bill Spitfire gewiß inseinem Leben nicht."
„War er groß oder klein?" sagte Albert, der nun in großeUnruhe gerieth.
„Weder das Eine noch das Andere," sagte der Knabe;„ein kräftiger Mann mit breiten Schultern, dicker Nase undfurchtbarem Angesichte. Er hatte mehrere Offiziere bei sich.Ich sah ihn zwar nur einen Augenblick, aber ich werde ihnZeit meines Lebens nicht vergessen."
„Du hast recht," sagte Albert, indem er seine Schwesterbei Seite zog, „ganz recht — der Erzfeind selbst ist gegenuns los!"
„Und die Feder," sagte Alexis, die in ihrer Angst dasgeringste Zeichen auffaßte, „bedeutet Flucht — und ein Rebhuhnist ein Zugvogel!"
„Du hast es errathen," sagte ihr Bruder, „aber die Zeitist entsetzlich kurz. Gib dem Knaben noch eine Kleinigkeit,
— aber nicht so viel, daß es Verdacht erregen könnte, undentlaß ihn. Ich muß Rochecliffe und Jocoline aufsuchen."
Er ging also, aber da er sie nicht finden konnte, so eilteer mit Riesenschritten dem Wohnzimmer zu, wo der Page,seiner Rolle getreu, den alten Ritter unterhielt, der, wäh-rend er über den Erzählungen lachte, welche Jener ihm vor-trug, doch ängstlich wartete, um zu erfahren, was in der Hallevorgefallen war.
„Was gibt es, Albert?" sagte der alte Mann; „werklopfte so spät noch au der Pforte, und warum wurde sie ge-öffnet? Ich will nicht, daß die Formen und Gebräuche mei-