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Bevis den Leichnam und brachte dir den Handschuh, um diranzuzeigen, wo er liege und deine Hülfe in Anspruch zu neh-men; denn das ist der Naturtrieb dieser Thiere gegen Leute inGefahr."
„Nun, wenn Sie so sprechen, Doctor," sagte Jocoline,„und ich muß freilich eingestehcn, daß Bevis dem Mannewohlwollte — wenn wirklich nichts Schlimmeres in BevisGestalt lag, denn mir schien es, als rollten seine Augen wildund stolz, als wolle er sprechen."
Als sie so schwatzten, blieb Jocolin immer etwas zurück,was den Doctor so verdroß, daß er auSricf: „Komm her,du faule Kröte. — Bist du ein tapferer Soldat und fürch-test dich so vor einem Leichnam? — Ich wette doch, du hastsowohl in der Schlacht, als im Forste schon mehr als Einenumgebracht."
„Ja wohl, aber dann wandten sie mir den Rücken zu,"sagte Jocoline. „Nie aber sah ich einen, der den Kopf zu-rückwarf, und mich anklotzte, wie jener Geselle dort, aus des-sen Auge noch immer Haß, Entsetzen und Vorwurf mit kal-tem Erstarren spricht. — Und wären Sie nicht bei mir, undbeträfe es nicht meinen Herrn und sonst wichtige Dinge, sogebe ich Ihnen mein Wort darauf, daß ich um ganz Woodstockihn nicht wieder anschauen möchte."
„Doch mußt du es thun," sagte der Doctor, indem erPlötzlich stehen blieb — „denn hier ist die Stelle, wo erliegt!Komm hieher, tief in den Graben — nimm dich in Acht, daßdu nicht strauchelst. — Hier ist gerade ein paffender Platz,wir wollen dann die Gebete über das Grab sprechen."
Als der Doctor diese Anweisungen gab, half er zugleichselbst sie ausführen; und während sein Gefährte daran arbei-tete, ein schmales, unförmliches Grab zu bereiten (ein Ge-