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nennen; obgleich die Wolken die Gestirne größtentheils ver-hüllten. Dennoch konnte Nochecliffe deir Förster nicht erken-nen, bis, als er einigemal gehustet hatte, Jocolin das Sig-nal mit einem Lichtstrahl aus der Blendlaterne beantwortete,die er trug- Geleitet von diesem Zeichen seiner Gegenwartfand ihn der Geistliche gelehnt an einem Pfeiler, der einsteine nun verfallene Terrasse hielt. Er hatte eine Axt,eine Schaufel und das Fell eines Rehes über seinen Schul-tern hängen.
„Wozu brauchst du denn das Fell, Jocolin," sagte Doc-tor Nochecliffe, „daß du es bei solch einem Geschäfte um-hängst?"
„Ja sehen Sie, Doctor," antwortete er, „es ist eben soangenehm zu erzählen, als alles Uebrige. Der Mann undich — der dort — Sie wissen, wen ich meine — hatten vorvielen Jahren einen Streit wegen dieses Rehes. Denn ob-gleich wir vertraute Freunde waren, und es dem Philipp mitErlaubniß meines Herrn gestattet war, mir in meinen Ver-richtungen beizustehen, so wußte ich doch trotz Allem, daßPhilipp Haceldine zuweilen dennoch Waldfrevel beging. Zujener Zeit waren die Wilddiebe sehr kühn, denn cs war ge-rade vor dem Ausbruche des Krieges, zur Zeit, wo die Un-ordnung schon gährte. Nun fand ich eines Tages im Forstezwei Bursche mit geschwärzten Gesichtern und Hemden überden Röcken, die einen der feistesten Rehböcke sorttrugen, derim Park zu finden war. Ich sprang ihnen im Augenblick nach— einer entfloh, aber den andern Burschen packte ich, undwer ist's? kein anderer als der getreue Philipp Hadeldine.Gut also, ich weiß nicht war es Recht oder Unrecht, aber beiallem dem, war er doch mein Freund und Zechgefährte, drumnahm ich sein Wort an, daß er sich in Zukunft bessern wolle.
Woodstvck. 38